Sprinkler Systems
Uhaul move
Lawn care
Roses and trees
Ford Parts
Chrysler Parts
Lake Powell
New IPod Touch Apps
New IPhone Apps
IPhone Apps
IPad Information
IPad Apps
Android APPS
Android Games APPS
Android Systems
Android Tablets APPS and Beyond
Smartphone Apps
Smartphone Games Apps Repair and Tools
Tablet PC
Car Sharing Car Leasing
Tabler Pc
Fly Fishing
Toyota Cars
Vacation Rentals
Stock market
NYSE
SSE Stock
Freight & Shipping News
Gluten
Lactose
Gout
My Coupon Life
Campgrounds Check
Outdoor
Kitchen Design and Redoo
Bath Remodeling
Palm Springs
Las Vegas Vacation Tipps
Lake Powell Boating
Homes for lease
|
Finances / Finanzen » de.etc.finanz.boerse.misc » Methoden nach Joe Ross
| Methoden nach Joe Ross [message #172868] |
Mi, 29 Oktober 2003 12:03 |
|
Ich habe jetzt zwei Buecher von Joe Ross durchgearbeitet.
Was er ueber Risk-Management sagt, ist definitiv gut.
Jetzt uebe ich auch seine Ein- und Ausstiegs-Methoden im
Paper-Trading. Allerdings ist das eine reichlich muehsame Sache, weil
man jeden Tag dranbleiben muss.
Hat jemand Erfahrungen mit seinen Patterns:
Ross Hook? Schiebezone? 123 und I II II-Patterns?
Umschlaegen? Seiner Art, Fibonacci zu verwenden?
Nicole
http://TigerTradingClub.com
|
|
|
| Re: Methoden nach Joe Ross [message #172871 ] |
Mi, 29 Oktober 2003 13:52 |
|
Ross gehört zweifellos zu den Klassikern unter den Trading-Autoren.
Seine Bücher (nicht billig) sollte jeder Trader kennen.
Zu seinen Einstiegsszenarien ist zu sagen, dass er ausschliesslich Ausbrüche
(aus 123-Formationen, Ross-Haken, Schiebezonen, 3-Balken-Zonen etc.)
handelt mit der Gefahr, dass Du zum Höchstkurs einsteigst, wenn der
Ausbruch falsch war. Ich habe eine Weile danach getradet (day trading mit
5-Minuten-Charts) und bin auf keinen grünen Zweig gekommen. Spreads
und Kommissionen haben auf Dauer den Gewinn aufgefressen.
Ich habe mir dann historische Kurse von DAX und NDX besorgt und den Ausbruch
aus einer 3-Balken-Formation programmiert (weil das am einfachsten geht) und
getestet. Das Ergebnis mit den 5-Minuten-Daten entsprach meiner
Praxis-Erfahrung:
auf Dauer war kein Gewinn möglich. Mit längeren Zeiträumen (30-, 60-
Minuten
und Tagescharts) sah es dann etwas besser aus, so dass vielleicht doch etwas
dran ist.
Mit seinen Ausstiegs-Szenarien bin ich nicht ganz einverstanden: wenn ein
Trade gut
anläuft, soll man ja einen Teil der Position verkaufen, um die Spesen zu
decken.
Damit mache ich Gewinne mit nur einem Teil meiner Position, aber Verluste
mit dem
vollen Einsatz. Das kann es nicht sein, auch wenn es vielleicht die Nerven
schont.
Good Trading
Wolfgang
|
|
|
| Re: Methoden nach Joe Ross [message #172935 ] |
Do, 30 Oktober 2003 11:43 |
|
Hallo Wolfgang,
schoen, hier mal einen richtigen Trader zu lesen! *schnurr*
Ich riskiere jetzt mal ein paar DAU Punkte und schreibe jeweils etwas
zu Deinen Absaetzen drunter dazu.
>Zu seinen Einstiegsszenarien ist zu sagen, dass er ausschliesslich Ausbrüche
>(aus 123-Formationen, Ross-Haken, Schiebezonen, 3-Balken-Zonen etc.)
>handelt mit der Gefahr, dass Du zum Höchstkurs einsteigst, wenn der
>Ausbruch falsch war. Ich habe eine Weile danach getradet (day trading mit
>5-Minuten-Charts) und bin auf keinen grünen Zweig gekommen. Spreads
>und Kommissionen haben auf Dauer den Gewinn aufgefressen.
****** Die Spreads sind ein eigenes Thema, das mir auf ganz anderem
Gebiet Probleme machen, doch dazu ein ander mal.
Was die Ross-Formationen betrifft: Zumindest in "Positionsgeschaeften
an Futures Boersen" empfiehlt er die Formationen nur auf Tagesbasis.
Einsteigen zwar intraday, doch nur, wenn die Formation daily zu
erkennen ist.
(Wenn ich mich recht erinnere, war das in "Tr. the Ross Hook" anders).
>und Tagescharts) sah es dann etwas besser aus, so dass vielleicht doch etwas
>dran ist.
******* "vielleicht doch etwas dran" - ist zwar mehr, als man ueber
fast alle Buecher und Systeme sagen kann - doch so richtig euphorisch
klingt es auch nicht?
>Mit seinen Ausstiegs-Szenarien bin ich nicht ganz einverstanden: wenn ein
>Trade gut
>anläuft, soll man ja einen Teil der Position verkaufen, um die Spesen zu
>decken.
>Damit mache ich Gewinne mit nur einem Teil meiner Position, aber Verluste
>mit dem
>vollen Einsatz. Das kann es nicht sein, auch wenn es vielleicht die Nerven
>schont.
*********** ich habe das durchprogrammiert. Ein bisschen VanTharp noch
dazugemischt. Der Computer sagt, es waere eine vorteilhafte Strategie.
Der Hintergrund ist der: Ich steige manchmal ganz gut ein, die Kurse
gehen in meine Richtung. Doch dann? - dann oups! - drehen sie. Normal
wuerde ich an meinen Naegeln knabbern und mich aergern (und natuerlich
ausgestopt werden).
Doch die Ross-Strategie hat schon den ersten Teil mitgenommen und mein
Positionsgesamtergebnis zumindest auf Null erhoeht. Als gieriger
Mensch aergere ich mich natuerlich auch, doch die Performance ist
unter dem Strich stabiler, wenn ich gegenNull- statt Verlusttrades
habe.
Good Trading
Nicole
http://TigerTradingClub.com
>
>
>
|
|
|
| Re: Methoden nach Joe Ross [message #173047 ] |
Fr, 31 Oktober 2003 22:32 |
|
>
>Mit seinen Ausstiegs-Szenarien bin ich nicht ganz einverstanden: wenn ein
>Trade gut
>anläuft, soll man ja einen Teil der Position verkaufen, um die Spesen zu
>decken.
>Damit mache ich Gewinne mit nur einem Teil meiner Position, aber Verluste
>mit dem
>vollen Einsatz. Das kann es nicht sein, auch wenn es vielleicht die Nerven
>schont.
Ohne jetzt nachgeschaut zu haben, meine ich in "Trading ist ein Geschäft"
gelesen zu haben, daß Ross mit sehr engen Stops arbeitet, so daß er trotz
mehrerer Kontrakte nur einen geringen Verlust hinnehmen muß. Des weiteren
sprach er davon, an sehr volatilen Tagen/Märkten nicht zu handeln und er
behauptet, 80 % der Trader würden beim Einstieg richtig liegen.
Wer´s schafft... sollte mit seiner Methode Geld verdienen können, im
Futureshandel.
Aber nichts desto trotz gefällt mir sein Vorschlag mit der teilweisen
Glattstellung der Positionen auch nicht. Ich denke es ist besser, eine
insgesamt kleinere Position einzugehen, diese dann aber komplett ins Plus
oder in den Stop laufen zu lassen.
Gruß
Bernhard
|
|
|
| Re: Methoden nach Joe Ross [message #173072 ] |
Sa, 01 November 2003 16:13 |
|
>
>Ohne jetzt nachgeschaut zu haben, meine ich in "Trading ist ein Geschäft"
>gelesen zu haben, daß Ross mit sehr engen Stops arbeitet, so daß er trotz
>mehrerer Kontrakte nur einen geringen Verlust hinnehmen muß. Des weiteren
>sprach er davon, an sehr volatilen Tagen/Märkten nicht zu handeln und er
>behauptet, 80 % der Trader würden beim Einstieg richtig liegen.
>Wer´s schafft... sollte mit seiner Methode Geld verdienen können, im
>Futureshandel.
>Aber nichts desto trotz gefällt mir sein Vorschlag mit der teilweisen
>Glattstellung der Positionen auch nicht. Ich denke es ist besser, eine
>insgesamt kleinere Position einzugehen, diese dann aber komplett ins Plus
>oder in den Stop laufen zu lassen.
>
>Gruß
>Bernhard
>
Lieber Bernhard,
"Trading ist ein Geschaeft" habe ich leider noch nicht gelesen, doch
zu seiner Philosphie passt es.
Das Dumme: Wenn ich mache, wie er es beschreibt, liege ich leider
nicht in 80 Prozent richtig, sondern im schlimmsten Fall am Bauch in
Summe, ;-) Doch soweit bin ich noch nicht mit Testen. Hatte gehofft
und hoffe, hier hat es jemand systematisch probiert.
Teilausstiege: "Gefallen" ist nicht das Wort. Ich habe es
nachgerechnet. (mit anderen Signalen als seinen) - Er hat damit recht.
Nicole
http://TigerTradingClub.com
|
|
|
Gehe zu:
aktuelle Zeit: Mi Mai 23 07:34:11 CEST 2012
Insgesamt benötigte Zeit, um die Seite zu erzeugen: 0,06466 Sekunden |