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Miscellaneous / Verschiedenes » z-netz.forum.versicherung » Privatvorsorge: Fontgebundene Rentenversicherung
| Privatvorsorge: Fontgebundene Rentenversicherung [message #384289] |
Fr, 05 Mai 2006 11:21 |
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Hallo
Ich habe vor kurzem (nach dem Studium) angefangen zu Arbeiten und
m=F6chte nun anfangen private Vorsorgen zu treffen. Allerdings sind
meine vorbehalte gegen=FCber den Aussgen meines Versicherungsberaters
gro=DF, da ich einfach keine vern=FCnftigen Vergleiche finden/ziehen
kann, was normalerweise im Internet in anderen Disziplinen sehr leicht
ist. Deswegen m=F6chte ich euch auf diesem Wege fragen, auf was ich der
fongebundenen Rentenversicherung achten muss und ob ihr mir eine
Bewertung der mir bereits empfohlenen Versicherung machen k=F6nnt.
Ich m=F6chte mit 100 Euro im Monat anfangen und eine feste Dynamik von
3% Beitragssteigerung im Jahr haben. Laufzeit: 40 Jahre
Worauf muss ich achten im Bezug auf...
..=2E.Beitragszahlungen?
..=2E.Kosten f=FCr die Fonts? (die machen das ja nicht Umsonst).
..=2E.Geb=FChren bei Strategie=E4nderungen (bspw. von Rentabel auf
Sicherer)?
..=2E.Garantien?
..=2E.und was euch noch so einf=E4llt.
Mir wurde von meinem Versicherungsberater (VB) eine Fontgebundene
Rentenversicherung von der AXA empfohlen. In eindrucksvollen Grafiken
wurde mir gezeigt wie die Wertentwicklung der Fonts in den letzten
Jahrzehnten war.
Die Vorteile (laut VB) sollen sein:
-ab dem Ersten Jahr Geld im Font (ca. 50% der Einzahlung).
-2 mal im Jahr ist das kostenlose Switchen der Fonts m=F6glich (man kann
das Kapital auf 3 Fonts aufteilen oder alles einem "Dachfont" von der
AXA geben).
-man kommt immer an das Geld ran.
-es werden keine Geb=FChren auf die bereits vorhandenen Einlagen
erhoben.
Was mir so komisch vorkommt, ist, dass ich mehr als 10 Jahre
(Prognoserechnung) im Minus bin, danach gehts steil Bergauf. Wie ich
das sehe behalten die gut 50% meiner Einzahlungen.
Ist sowas normal? In einem kurzen Abschweifen bei meiner Bank wurde mir
erz=E4lt, dass ein Font bei denen 2% der Einzahlungen kostet (k.a. obs
noch weitere geb=FChren gibt).
Ich danke schon jetzt f=FCr eure M=FChe und w=FCrde mich schon =FCber ein
paar Antworten zu meinen Fragen freuen, da ich, um ehrlich zu sein, mit
dem Thema etwas =FCberfordert bin.
G,
Hannes
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| Re: Privatvorsorge: Fontgebundene Rentenversicherung [message #384290 ] |
Fr, 05 Mai 2006 17:13 |
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This is a multi-part message in MIME format.
--------------040304070904000305040700
Content-Type: text/plain; charset=ISO-8859-1; format=flowed
Content-Transfer-Encoding: 8bit
Hallo,
wenn ich meine Meinung zu dem Thema abgeben darf würde ich folgende
Vorgehensweise wählen:
Zuallerst einmal sehe ich es nicht als notwendig an, ein Produkt hier zu
präferieren. Ich denke zu einer kompetenten Altersvorsorgeberatung
gehört dass Abwägen sämtlicher Möglichkeiten in diesem Bereich.
Auch Produkte wie die Basisrente, die Förderrente (Riesterrente),
klassische, also konservative Anlageformen, die eine niedrigere,
wenngleich aber auch sicherere Anlage stellen, haben ebenfalls Ihre
Berechtigung.
Wenn sie in diesem Bereich bisher keine Verträge abgeschlossen haben,
macht es wirklich Sinn, Ihren Berater auf seine Tauglichkeit hin zu
prüfen und ggf. auch andere Angebote der Axa mit ins Boot zu nehmen.
Nehmen Sie auch weitere Berater hinzu und halten Sie die Angebote
dagegen, so schüren Sie zwangsläufig den Druck auf den VB, das letzte
auch noch rauszuholen. Dies macht jedoch nur Sinn, wenn Sie in der Lage
sind, Vor- und Nachteile gegeneinander abzuwägen.
Für spekulative Anlagen bleibt immer noch genügend Zeit, wenn wenn
Grundstock angelegt wurde.
Vergleiche zu verschiedenen Gesellschaften bieten häufig die Zeitschrift
Capital, aber auch gängige Rating-Agenturen an.
Ich gebe Ihnen im Hinblick auf die Beratung Ihres VB den Hinweis, auf
Garantien im Vertrag zu setzen. Garantierte Kapitalabfindung, auch
Rückkaufwerte sollten nach den ersten zwei bis drei Jahren (!!) schon
erwirtschaftet werden.
Je nachdem was Sie beruflich machen, kommen viele Möglichkeiten in
Betracht. Daher kann ich hier auch keine konkrete Empfehlung
aussprechen, da man die gesamte Bedarfssiutation sehen muss.
Mit freundlichem Gruß
Hannes Günther schrieb:
> Hallo
>
> Ich habe vor kurzem (nach dem Studium) angefangen zu Arbeiten und
> möchte nun anfangen private Vorsorgen zu treffen. Allerdings sind
> meine vorbehalte gegenüber den Aussgen meines Versicherungsberaters
> groß, da ich einfach keine vernünftigen Vergleiche finden/ziehen
> kann, was normalerweise im Internet in anderen Disziplinen sehr leicht
> ist. Deswegen möchte ich euch auf diesem Wege fragen, auf was ich der
> fongebundenen Rentenversicherung achten muss und ob ihr mir eine
> Bewertung der mir bereits empfohlenen Versicherung machen könnt.
>
> Ich möchte mit 100 Euro im Monat anfangen und eine feste Dynamik von
> 3% Beitragssteigerung im Jahr haben. Laufzeit: 40 Jahre
>
> Worauf muss ich achten im Bezug auf...
> ...Beitragszahlungen?
> ...Kosten für die Fonts? (die machen das ja nicht Umsonst).
> ...Gebühren bei Strategieänderungen (bspw. von Rentabel auf
> Sicherer)?
> ...Garantien?
> ...und was euch noch so einfällt.
>
> Mir wurde von meinem Versicherungsberater (VB) eine Fontgebundene
> Rentenversicherung von der AXA empfohlen. In eindrucksvollen Grafiken
> wurde mir gezeigt wie die Wertentwicklung der Fonts in den letzten
> Jahrzehnten war.
> Die Vorteile (laut VB) sollen sein:
> -ab dem Ersten Jahr Geld im Font (ca. 50% der Einzahlung).
> -2 mal im Jahr ist das kostenlose Switchen der Fonts möglich (man kann
> das Kapital auf 3 Fonts aufteilen oder alles einem "Dachfont" von der
> AXA geben).
> -man kommt immer an das Geld ran.
> -es werden keine Gebühren auf die bereits vorhandenen Einlagen
> erhoben.
>
> Was mir so komisch vorkommt, ist, dass ich mehr als 10 Jahre
> (Prognoserechnung) im Minus bin, danach gehts steil Bergauf. Wie ich
> das sehe behalten die gut 50% meiner Einzahlungen.
> Ist sowas normal? In einem kurzen Abschweifen bei meiner Bank wurde mir
> erzält, dass ein Font bei denen 2% der Einzahlungen kostet (k.a. obs
> noch weitere gebühren gibt).
>
> Ich danke schon jetzt für eure Mühe und würde mich schon über ein
> paar Antworten zu meinen Fragen freuen, da ich, um ehrlich zu sein, mit
> dem Thema etwas überfordert bin.
>
> G,
> Hannes
>
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| Re: Privatvorsorge: Fontgebundene Rentenversicherung [message #384291 ] |
Fr, 05 Mai 2006 17:20 |
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Hallo,
> Ich habe vor kurzem (nach dem Studium) angefangen zu Arbeiten und
> m=F6chte nun anfangen private Vorsorgen zu treffen. Allerdings sind
Dazu kann ich dir das Merkblatt vom Bund der Versicherten empfehlen:
http://www.bundderversicherten.de/bdv/Merkblaetter/ALTERSVO. pdf
> kann, was normalerweise im Internet in anderen Disziplinen sehr leicht
> ist. Deswegen m=F6chte ich euch auf diesem Wege fragen, auf was ich der
> fongebundenen Rentenversicherung achten muss und ob ihr mir eine
> Bewertung der mir bereits empfohlenen Versicherung machen k=F6nnt.
Niedrige Geb=FChren und eine breite Auswahl an gute Fonds sind das A und
O=2E Ich selbst habe eine fondsgebunden Rentenversicherung bei
Cosmosdirekt. In diese zahle ich die Mindestssumme ein um die
Riester-F=F6rderung zu erhalten. Da die Versicherung einem am
Laufzeitende die komplett eingezahlte Summe garantieren muss, wird
nat=FCrlich ein Teil sehr sicher angelegt. So wandern 50% in die Fonds
(ich unterteile zZ in drei-> Templeton Growth, Fondak und DWS Verm. I)
und 50% werden zu dem Prozentsatz angelegt, wie bei einer
Kapital-Lebensversicherung auch (bei Cosmos zZ mit 4,25%).
Die Geb=FChren belaufen sich auf ca. 6% der Einzahlung und somit landet
von Anfang an sehr viel Geld auf "dem Konto" und nicht bei einem
Vertriebler...
Diese Versicherung habe ich nur um die F=F6rderung/Steuervorteil bzw.
Kinderzulagen abzugreifen/Hartz IV-sicher.
Sonstiges =FCbersch=FCssiges Geld lege ich direkt mit einem Fondssparplan
an (z.B. =FCber eine Direktbank), da ich mit diesem sehr viel flexibler
bin-> kann ich im Notfall verkaufen, Geld wandert 1:1 in Fonds (evtl.
abzgl. Ausgabeaufschlag), kann ich auch f=FCr andere Zwecke als f=FCr die
Rente benutzen.
Mit hat bei der Strategiewahl f=FCr den Verm=F6gensaufbau das Buch von
Finanztest geholfen
http://www.stiftung-warentest.de/shop/alle/buecher/sp0118000 .html
Dort werden verschiedene M=F6glichkeiten dargestellt Versicherugen,
Fonds/Banksparpl=E4n, Riesterrente (gibt es ja auch verschiedene
Modelle)
> Die Vorteile (laut VB) sollen sein:
> -ab dem Ersten Jahr Geld im Font (ca. 50% der Einzahlung).
..=2E. und 50% f=FCr den Vertriebler
> -man kommt immer an das Geld ran.
und wenn Du in den ersten Jahre k=FCndigst freut sich die Versicherung
und Du stehst mit einem l=E4cherlichen "R=FCckkaufswert" da
> Was mir so komisch vorkommt, ist, dass ich mehr als 10 Jahre
> (Prognoserechnung) im Minus bin, danach gehts steil Bergauf. Wie ich
> das sehe behalten die gut 50% meiner Einzahlungen.
Das ist doch etwas seltsam, jedoch bin ich auch kein Profi auf dem
Gebiet. Es ist aber durchaus normal bei vielen Versicherungen, dass ein
paar Jahresbeitr=E4ge f=FCr Provision und Verwaltungsgeb=FChr draufgehen.
Aus diesem Grund einfach mal die ganzen Kosten aufstellen lassen.
Sollte dies nicht m=F6glich sein -> Finger weg.
> Ist sowas normal? In einem kurzen Abschweifen bei meiner Bank wurde mir
> erz=E4lt, dass ein Font bei denen 2% der Einzahlungen kostet (k.a. obs
> noch weitere geb=FChren gibt).
2% wohl f=FCr Rentenfonds. Bei Aktienfonds sind 4-6% normal. Viele
Direktbanken (z.B. Diba) bieten auch Fonds ohne Ausgabeaufschlag an.
Trotzdem muss der Fonds aber auch was taugen -> www.morningstar.de
fondsweb.de oder (manche meinen die sollen doch lieber Staubsauger
testen) in jedem Finanztest gibt es Ranglisten.
> Ich danke schon jetzt f=FCr eure M=FChe und w=FCrde mich schon =FCber ein
> paar Antworten zu meinen Fragen freuen, da ich, um ehrlich zu sein, mit
> dem Thema etwas =FCberfordert bin.
Nicht voreilig irgendeine Versicherung abschlie=DFen. Wenn Du jetzt
gleich etwas tun m=F6chtest, dann bespare einen Aktienfonds (wenn Du
vorhast, das Geld wirklich f=FCr das Alter oder l=E4nger als 10 Jahre
anzusparen).
Im Alter kannst Du dann auch Auszahlungen aus Deinem Aktienfonds machen
lassen...
http://www.franklintempleton.de/germany/jsp_cm/fondswissen/e ntnahmeplan.jsp
oder immernoch eine Rentenversicherung gegen einmalzahlung abschlie=DFen.
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| Re: Privatvorsorge: Fontgebundene Rentenversicherung [message #384295 ] |
Fr, 05 Mai 2006 22:00 |
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Post removed (X-No-Archive: yes)
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| Re: Privatvorsorge: Fontgebundene Rentenversicherung [message #384309 ] |
So, 07 Mai 2006 17:34 |
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"Martin Gerdes" <martin.gerdes [at] gmx.de> schrieb im Newsbeitrag
news:u3cn52lhrrqvu30245p496nquo8k72sgk4 [at] 4ax.com...
> "Hannes Günther" <schmun [at] gmx.net> schrieb:
>
>>Ich habe vor kurzem (nach dem Studium) angefangen zu arbeiten und
>>möchte nun anfangen, private Vorsorgen zu treffen.
>
> Das ist löblich.
>
>>Allerdings sind meine Vorbehalte gegenüber den Aussagen meines
>>Versicherungsberaters groß, da ich einfach keine vernünftigen
>>Vergleiche finden/ziehen kann, was normalerweise im Internet
>>in anderen Disziplinen sehr leicht ist.
>
> ACK. Das ist bedauerlicherweise so.
>
>>Deswegen möchte ich euch auf diesem Wege fragen, auf was ich der
>>fongebundenen Rentenversicherung achten muss und ob ihr mir eine
>>Bewertung der mir bereits empfohlenen Versicherung machen könnt.
>
> "Fon" ist eine moderne Schreibweise für ein Telefon.
> "Font" bezeichnet eine Schrift
> "Fond" bezeichnet einen Autorücksitz oder eine Soßengrundlage
> "Fonds" bezeichnet eine bestimmte Art Geldanlage.
>
>>Ich möchte mit 100 Euro im Monat anfangen und eine feste Dynamik von
>>3% Beitragssteigerung im Jahr haben. Laufzeit: 40 Jahre
>
> 40 Jahre halte ich schonmal für schlecht.
>
> Der Hauptnachteil von Kapitalversicherungen ist ihre mangelnde
> Flexiblität.
> Wenn Du sie durchhältst, kann man über ihre Rendite reden, wenn Du sie
> nicht
> durchhältst, ist ihre Rendite in aller Regel katastrophal. In der Regel
> überblickt ein Berufsanfänger sein Leben überhaupt nicht.
>
> Planst Du Familie? Kriegst Du mal Kinder? Hast Du schon die richtige Frau?
> Willst Du mal ein Haus bauen oder kaufen? Bleibst Du wohl immer in der
> Firma
> wie jetzt? Keine Ahnung? Siehste.
>
> Fang doch einfach mal zu Fuß mit der Sparerei an, mach ein Tagesgeldkonto
> bei der Diba auf (oder so) und spar dort erstmal Deine 100 Flöhe pro
> Monat.
> NICHT aussetzen! Und dann lies mal ein Weilchen in de.etc.finanz.misc mit.
>
Sehr gute Idee, kann ich nur unterstützen, ING-DiBa 2,5% und 1822 Sparkasse
2,75 % für Neukunden
und noch besser DU investierts mal ein paar Mark in Finanztest, sehr zu
empfehlen
> Vorteil für Dich: Du sparst erstmal die Abschlußprovision der
> Rentenversicherung. Die sparst Du sinnvollerweise leiber für Dich.
Auch korrekt
>
> Nachteil für den Versicherungsverkäufer: Er kriegt keine
> Abschlußprovision.
> Aus diesem Grund wird er Dir auch heftig vom Selbersparen abraten, wenn Du
> ihm das hier erzählst.
Wir sind einer Meinung
>
>>Worauf muss ich achten im Bezug auf...
>>...Beitragszahlungen?
>>...Kosten für die Fonds? (die machen das ja nicht Umsonst).
>>...Gebühren bei Strategieänderungen (bspw. von Rentabel auf
>>Sicherer)?
>>...Garantien?
>>...und was euch noch so einfällt.
>
> Ich halte von dem ganzen Anlageinstrument nichts. Der Begriff "Fonds" ist
> schonmal so unscharf wie nichts, da kann mittlerweile alles drin sein oder
> nichts.
>
> Eine Rentenversicherung ist keine schlechte Idee, die deckt das
> Langlebigkeitsrisiko, so daß mir kein "Geld ist alle, aber ich noch nicht
> auf dem Friedhof, sondern putzmunter" nicht passieren kann. Für mich
> selbst
> habe ich eine Rentenversicherung auch im Auge: Ich werde sie wohl
> abschließen, wenn ich in Rente gehen, das Kapital dafür aber auf andere
> Weise erwirtschaften, auf eigene Faust nämlich.
>
>>Mir wurde von meinem Versicherungsberater (VB) eine fondsgebundene
>>Rentenversicherung von der AXA empfohlen. In eindrucksvollen Grafiken
>>wurde mir gezeigt wie die Wertentwicklung der Fonts in den letzten
>>Jahrzehnten war.
>
> Ganz unten stand in ganz kleiner Schrift: "Ergebnisse der Vergangenheit
> lassen sich nicht auf die Zukunft extrapolieren."
>
>>Die Vorteile (laut VB)
>
> VV = Versicherungsverkäufer. Der will Dich ja nicht beraten, sondern etwas
> verkaufen. Du sagst ja auch nicht "Tante-Emma-Beratung".
>
>>sollen sein:
>>-ab dem ersten Jahr Geld im Fonds (ca. 50% der Einzahlung).
>
> Wenn Du selbst sparst, landet ab dem ersten Monat Geld im Fonds (oder auf
> dem Konto), und zwar 100% der Einzahlung.
>
>>-2 mal im Jahr ist das kostenlose Switchen der Fonts möglich (man kann
>>das Kapital auf 3 Fonds aufteilen oder alles einem "Dachfonds" von der
>>AXA geben).
>
> Wers denn braucht!
>
>>-man kommt immer an das Geld ran.
>>-es werden keine Gebühren auf die bereits vorhandenen Einlagen
>>erhoben.
>
> Die Provision wird ja auch vorab abgezogen. Freilich: Es gibt
> Konstruktionen, bei denen man den Kunden zweimal bluten läßt.
Leider ja
>
>>Was mir so komisch vorkommt, ist, dass ich mehr als 10 Jahre
>>(Prognoserechnung) im Minus bin,
>
> Warum kommt Dir das komisch vor? Genau darum gehts dem VV doch. Das Minus
> bei Dir kriegt er.
>
>>danach gehts steil Bergauf. Wie ich das sehe, behalten die gut 50%
>>meiner Einzahlungen.
>
> Am Anfang? Ja. In der Regel gehen ein bis zwei Jahresbeiträge für die
> Verkaufsprovision drauf. Das ist eine ganze Menge.
>
>>Ist sowas normal?
>
> Es ist üblich. Ich halte es nicht für normal, deswegen mache ich so etwas
> ja
> auch nicht.
>
>>In einem kurzen Abschweifen bei meiner Bank wurde mir
>>erzählt, dass ein Fonds bei denen 2% der Einzahlungen kostet (keine
>>Ahnung, obs
>>noch weitere Gebühren gibt).
>
> Selbstverständlich gibt es die; die "Bestandsprovision" (das sog.
> "Pflegegeld" und die "Verwaltungsvergütung").
>
> Um die Verkaufsprovision ("Ausgabeaufschlag") kommst Du mit wenig Mühe
> herum. Das hört natürlich kein Banker gern, schließlich landet die
> Verkaufsprovision bei ihm.
>
>>Ich danke schon jetzt für eure Mühe und würde mich schon über ein
>>paar Antworten zu meinen Fragen freuen, da ich, um ehrlich zu sein, mit
>>dem Thema etwas überfordert bin.
>
> Füße still halten. Wenn Dein VV zu Besuch kommt, Hände bandagieren, damit
> er
> Dich beraten kann (was er angeblich vorwiegend und gern tut), Du aber
> nichts
> unterschreiben kannst (worüber Du Dich später dann ärgerst). Nach
> de.etc.finanz.misc kommen, dort eine Weile mitlesen.
>
> :-)
>
Mein Rat ist außerdem, mal im Netz schauen nach Direkt-Fondsanbieter, diese
schenken Dir meist ein Teil
des Ausgabeaufschlages oder sogar ganz, wenn die Fonds bei einer bestimmten
Bank angelegt werden.
Gruß
Ron
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| Re: Privatvorsorge: Fontgebundene Rentenversicherung [message #385667 ] |
Mo, 08 Mai 2006 07:22 |
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OK
Danke euch allen.
Werde mir doch noch einn paar Wochen Zeit lassen und mir auch mal wo
anders Angebote einholen.
Werde mir nach den Empfehlungen von Thomas Huber auch mal etwas
"externe" Literatur besorgen.
Wollte das ganze sehr schnell hinter mich bringen, um m=F6glichst fr=FCh
anzufangen. Ist wohl aber sehr viel besser das Ganze noch ein bisschen
aufzuschieben und sich daf=FCr mehr zu informieren.
Dange noch mal.
G,
Hannes
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| Re: Privatvorsorge: Fontgebundene Rentenversicherung [message #385669 ] |
Di, 09 Mai 2006 00:00 |
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Post removed (X-No-Archive: yes)
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| Re: Privatvorsorge: Fontgebundene Rentenversicherung [message #385670 ] |
Di, 09 Mai 2006 20:12 |
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"Martin Gerdes" <martin.gerdes [at] gmx.de> schrieb im Newsbeitrag
news:d1gv5213kbd3qmv39og8kbfhr4ukcutmdv [at] 4ax.com...
> "Ron Baker" <NotForU.5.shit.on.u [at] spamgourmet.com> schrieb:
>
>>> Fang doch einfach mal zu Fuß mit der Sparerei an, mach ein
>>> Tagesgeldkonto
>>> bei der Diba auf (oder so) und spar dort erstmal Deine 100 Flöhe pro
>>> Monat.
>
>>Sehr gute Idee, kann ich nur unterstützen, ING-DiBa 2,5% und 1822
>>Sparkasse
>>2,75 % für Neukunden und noch besser DU investierts mal ein paar Mark
>>in Finanztest, sehr zu empfehlen.
>
> Wieso sollte ICH das tun?
Klar, Du nicht, sondern Hannes Günther, sooorry mein Fehler
Ron
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| Re: Privatvorsorge: Fontgebundene Rentenversicherung [message #385671 ] |
Di, 09 Mai 2006 20:13 |
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"Hannes Günther" <schmun [at] gmx.net> schrieb im Newsbeitrag
news:1147065738.083940.131100 [at] i39g2000cwa.googlegroups.com...
OK
Danke euch allen.
Werde mir doch noch einn paar Wochen Zeit lassen und mir auch mal wo
anders Angebote einholen.
Werde mir nach den Empfehlungen von Thomas Huber auch mal etwas
"externe" Literatur besorgen.
Wollte das ganze sehr schnell hinter mich bringen, um möglichst früh
anzufangen. Ist wohl aber sehr viel besser das Ganze noch ein bisschen
aufzuschieben und sich dafür mehr zu informieren.
Dange noch mal.
G,
Hannes
Sehr gute Idee
Viel Erfolg
Ron
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| Re: Privatvorsorge: Fontgebundene Rentenversicherung [message #387127 ] |
Mi, 17 Mai 2006 09:05 |
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Hallo,
ich m=F6chte Ihnen, zu Ihren Fragen, einmal ein paar Hilfestellungen
leisten:
Stellen Sie sich zuerst die Frage nach Ihren Zielen und den jeweiligen
Priorit=E4ten. Welche Absicherung ist f=FCr mich notwendig und welche
Vorsorge soll, kann, muss ich leisten. Anschlie=DFend k=F6nnen Sie in die
Produktauswahl gehen.
Erste Priorit=E4t sollte die Absicherung gegen das Risiko der
Berufsunf=E4higkeit sein!! Anschlie=DFend die Altersvorsorge. Mit welchen
Produkte Sie dieses dann gestalten ist erstmal unerheblich, gleichwohl
werden Sie eine Altersvorsorge niemals nur mit einem Produkt gestalten.
Allein zur Altersvorsorge haben Sie eine grosse Auswahl. Hier nur
einmal ein paar Stichworte dazu:
- betriebliche Altersvorsorge
- Riesterrente
- Renten,- Lebensversicherungen
- Fondssparpl=E4ne
- sonstige Anlageformen
Lassen Sie sich doch einfach mal ein paar Angebote erstellen. Sie
sollten bei einem Vergleich aber immer die sogenannten "Garantierte
Werte" vergleichen. Das hinzurechnen von =DCbersch=FCssen und
dergleichen, f=FChrt in einem Vergleich zu verf=E4lschten Ergebnissen.
Zu Ihrer Frage bez=FCglich der Kosten:
Es wird sehr gerne siggeriert, dass vieles umsonst ist.
Selbstverst=E4ndlich ist das mitnichten so. Egal welches Produkt Sie
auch immer w=E4hlen, es entstehen immer Kosten.
Die immer wieder genannte Zahl von 50 % ist aber nat=FCrlich grundlegend
falsch (50% von was)? Die Abschlusskosten f=FCr Lebens-, und
Rentenversicherungen ist allein schon von geseztlicher Seite auf 4% der
Beitragssumme begrenzt. Die Beitragssumme ergibt sich aus den gezahlten
Beitr=E4ge innerhalb der Laufzeit (sehr h=E4ufig auch begrenzt auf eine
max zu berechnete Laufzeit von z.B. 35 Jahren). Bei Fondssparpl=E4ne
fallen Ausgabeaufschl=E4ge auf die jeweiligen Fonds an.
Daraus resultiert, dass bei kurzen Laufzeiten die Kosten wesentlich
st=E4rker ins Gewicht fallen als bei langen Laufzeiten.
Die anfallenden Kosten stehen bei guten Anbietern auch schon im Angebot
mit bei. darauf immer achten.
Ich hoffe Ihnen etwas weitergeholfen zu haben. Sie k=F6nnen sich aber
auch ganz unverbindlich einmal auf meiner Interseite umsehen und sofern
Sie w=FCnschen, dort auch mal ein Vergleichsangebot anfordern. Das
kostet Sie ja nichts!!!!
www.thomas-engelhardt.gothaer.de
Mit freundlichen Gr=FCssen
Thomas Engelhardt
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| Re: Privatvorsorge: Fontgebundene Rentenversicherung [message #388302 ] |
Mi, 17 Mai 2006 21:49 |
|
Strike66 wrote:
> Hallo,
>
> ich möchte Ihnen, zu Ihren Fragen, einmal ein paar Hilfestellungen
> leisten:
[..]
> www.thomas-engelhardt.gothaer.de
>
> Mit freundlichen Grüssen
> Thomas Engelhardt
Wenn Du noch lang
- keinen Namen als Absender (OBEN bei der E-Mailadresse, nicht nur im
Text, eingibst und
- weiter Werbung machst
wirst von wenigen hier weiter gelesen...
Sorry für die harten Worte..aber das ist echt anstrengend...
Gruß
Hubert
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| Re: Privatvorsorge: Fontgebundene Rentenversicherung [message #388316 ] |
Do, 25 Mai 2006 02:31 |
|
Ich hatte lediglich ein paar Infos zur Fragestellung gegeben. Insofern
erscheint mir Ihr Text jetzt unverst=E4ndlich. Was wollen Sie damit
sagen?
Hubert Mayer schrieb:
> Strike66 wrote:
> > Hallo,
> >
> > ich m=F6chte Ihnen, zu Ihren Fragen, einmal ein paar Hilfestellungen
> > leisten:
> [..]
> > www.thomas-engelhardt.gothaer.de
> >
> > Mit freundlichen Gr=FCssen
> > Thomas Engelhardt
>
> Wenn Du noch lang
>
> - keinen Namen als Absender (OBEN bei der E-Mailadresse, nicht nur im
> Text, eingibst und
> - weiter Werbung machst
>
> wirst von wenigen hier weiter gelesen...
>
> Sorry f=FCr die harten Worte..aber das ist echt anstrengend...
>=20
> Gru=DF
>=20
> Hubert
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| Re: Privatvorsorge: Fontgebundene Rentenversicherung [message #388319 ] |
Do, 25 Mai 2006 09:03 |
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"Strike66" <thomas_engelhardt [at] gothaer.de> schrieb im Newsbeitrag
news:1148517105.010821.271010 [at] j33g2000cwa.googlegroups.com...
Hallo Thomas,
> Ich hatte lediglich ein paar Infos zur Fragestellung gegeben.
> Insofern erscheint mir Ihr Text jetzt unverständlich. Was
> wollen Sie damit sagen?
Hubert hat doch recht klar geschrieben, worum es ihm geht:
1. es wird hier nicht gerne gesehen, wenn du als "Strike66" deine Texte
verfasst. Trage als Absender "Thomas Engelhardt" ein. Danke 2. üblich
ist es, sich hier zu duzen. Das ist selbstverständlich keine Pflicht,
jedoch gilt es als freundlicher. Wenn du es irgendwie verkraften kannst
- DU 3. extrem ungern wird in Newsgroups gesehen, wenn du oben den Text
von dir und unten drunter den alten Text, auf den du dich beziehen
möchtest, schreibst. Also so, wie du das in diesem Posting, auf das ich
dir antworte, gemacht hast. Bitte künftig nicht mehr. 4.Extrem wenig
Freunde, aber wirklich so ganz wenig Freunde, ja schon fast
ausschließlich Feinde wirst du dir hier in der Newsgroup machen, wenn
du Werbung für dich und deine Gesellschaft machst. Damit solltest du
sofort und für alle Zeit aufhören, wenn du hier ernst genommen werden
willst. Überzeuge durch Wissen, durch Hilfsbereitschaft, durch
Diskutierfreudigkeit, durch was auch immer. Aber nie - nie - niemals -
nicht durch Werbung.
*Das* wollte der Hubert dir damit sagen. Okay?
Gruß
Harald Friis
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| Re: Privatvorsorge: Fontgebundene Rentenversicherung [message #388335 ] |
So, 28 Mai 2006 18:08 |
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Hallo Harald,
nein, Du ist doch =FCberhaupt kein Problem. Das l=E4sst sich machen.
Werbung wollte ich =FCbrigens keineswegs hier machen. Wenn der Verweiss
auf die HP aber als solches angesehen wird dann lass ich es eben weg.
Ich hatte es eher als zus=E4tzliche Info angesehen, da ja auch an
anderer Stelle auf HP oder sonstige Infoseiten verwiesen wird. Ich
w=FCrde das als Werbung ansehen wenn nur auf eine HP verwiesen wird,
ohne n=E4here Erl=E4uterung der Frage. Aber wie gesagt, lass ich eben
weg.
Gruss
Thomas
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| Re: Privatvorsorge: Fontgebundene Rentenversicherung [message #388338 ] |
Mo, 29 Mai 2006 09:18 |
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"Strike66" <thomas_engelhardt [at] gothaer.de> schrieb im Newsbeitrag
news:1148832504.782827.24560 [at] y43g2000cwc.googlegroups.com...
Hallo Thomas,
> nein, Du ist doch überhaupt kein Problem. Das lässt sich machen.
> Werbung wollte ich übrigens keineswegs hier machen. Wenn der
> Verweiss auf die HP aber als solches angesehen wird dann lass
> ich es eben weg. Ich hatte es eher als zusätzliche Info
> angesehen, da ja auch an anderer Stelle auf HP oder sonstige
> Infoseiten verwiesen wird. Ich würde das als Werbung ansehen
> wenn nur auf eine HP verwiesen wird, ohne nähere Erläuterung
> der Frage. Aber wie gesagt, lass ich eben weg.
prima. Dann ersetze doch noch das "Strike66" durch deinen richtigen
Namen. Einen Verweis auf deine HP kannst du in die Signatur packen,
siehe unten bei mir.
Ansonsten - willkommen in der NG
Gruß
Harald Friis
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Hier steht ggf. eine Signatur. Dort kannst du Adresse, Homepage oder sonst was reinschreiben. Wichtig ist die Trennung mit "-- "
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| Re: Privatvorsorge: Fontgebundene Rentenversicherung [message #388340 ] |
Mo, 29 Mai 2006 12:00 |
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Hallo Allersits,
> prima. Dann ersetze doch noch das "Strike66" durch deinen richtigen
> Namen. Einen Verweis auf deine HP kannst du in die Signatur packen,
> siehe unten bei mir.
genug jetzt.
Wann kommen wir endlich zur Sache ob Fontgebundene Rentenversicherung
als Privatvorsorge sinnvoll ist und bei wem?
Danke!
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| Re: Privatvorsorge: Fontgebundene Rentenversicherung [message #388341 ] |
Mo, 29 Mai 2006 12:14 |
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Turtle schrieb:
> Hallo Allersits,
> > prima. Dann ersetze doch noch das "Strike66" durch deinen richtigen
> > Namen. Einen Verweis auf deine HP kannst du in die Signatur packen,
> > siehe unten bei mir.
>
> genug jetzt.
GENAU...
> Wann kommen wir endlich zur Sache ob Fontgebundene Rentenversicherung
> als Privatvorsorge sinnvoll ist
Weiss ich nicht, w=FCrde aber trotzdem weiter =FCber fondsgebundene RV
reden.
> und bei wem?
Bei Schildkr=F6ten nur in seltenen Ausnahmef=E4llen.
> Danke!
Bitte.
GK
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| Re: Privatvorsorge: Fontgebundene Rentenversicherung [message #388342 ] |
Mo, 29 Mai 2006 12:49 |
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"Turtle" <mhauser-rite-on [at] arcor.de> schrieb im Newsbeitrag
news:447AC63D.4020605 [at] arcor.de...
> genug jetzt.
Korrigier mich, wenn ich falsch liegen sollte, aber Du möchtest eine
Information und die potentiellen "Beantworter" weisen Dich darauf hin,
daß es hier gerne gesehen ist, einen Realnamen zu verwenden und
Werbung zu vermeiden.
> Wann kommen wir endlich zur Sache ob Fontgebundene
Rentenversicherung
> als Privatvorsorge sinnvoll ist und bei wem?
>
Und tun wir mal so, als wenn meine obige Zusammenfassung korrekt ist,
dann drängt sich schon die Frage auf, welchen Teil der Aussage Du
nicht verstanden hast...
Sagemal, mag es sein, daß Du die NG mit einer Auskunftei verwechselst?
> Danke!
Glaub ich nicht. Jetzt bin ich gespannt, ob Du unter "lernresistent"
fällst.
Bis denne
Christian
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