|
Finances / Finanzen » de.etc.finanz.misc » Dollar fällt auf Allzeittief
| Dollar fällt auf Allzeittief [message #402314] |
Di, 11 März 2008 17:29 |
|
|
Post removed (X-No-Archive: yes)
|
|
|
| Re: Dollar fällt auf Allzeittief [message #402319 ] |
Di, 11 März 2008 19:39 |
|
On 11 Mrz., 17:29, Robert Hod <Robert.... [at] spam.net> wrote:
> 11. M=E4rz 2008 Dollar f=E4llt auf Allzeittief
> Die europ=E4ische Gemeinschaftsw=E4hrung steigt auf ein neues
> Rekordhoch von 1,5489 Dollar und ist damit so teuer wie nie
>
> Frankfurt - Der Euro hat am Dienstag ein neues Rekordhoch erreicht.
> Die Gemeinschaftsw=E4hrung kostete bis zu 1,5489 Dollar. Auf das
> Rekordniveau stieg der Euro nach Ver=F6ffentlichung des ZEW-
> Konjunkturindex f=FCr M=E4rz, der besser als von Experten
> erwartet ausgefallen war.
>
> "Die Zahlen deuten darauf hin, dass sich die Konjunktur in Europa
> f=E4ngt. Damit wird eine Zinssenkung in der Euro-Zone in n=E4chster
> Zeit unwahrscheinlich", erkl=E4rte HSBC-Volkswirt Stefan Schilbe.
> (APA/Reuters)http://derstandard.at/
>
> Der Dollar kracht und wird von der Gemeinschaftsw=E4hrung
> zwischen Mexico, USA und Canada abgel=F6st, wetten dass...?
>
> Wer noch auf die Schnelle was verdienen will...
> Dollarkredite aufnehmen ist ein ganz heisser Tip!!!
> Aber in Euro abzahlen, ..wenn wer bis dann nicht arbeitslos ist;)
>
> Scherz beiseite! Die USAmis machen das echt clever!
>
> =C4hnlich wie damsl die Italiener mit der Lira-Abwertung um 25 Prozent
> auch "Italo-Chaos" genannt, damit haben sie fr=FCher viele deutsche
> Urlauber ganz heiss auf das lockeres "Dolce Vita" gemacht.
>
> Eine dringende Frage stellt sich die EZB aber doch....
>
> Massiver Verlust von Arbeitspl=E4tzen oder H=F6here Inflation?
> In der derzeitigen Situation gibt es keine dritte M=F6glichkeit.
>
> Dazu der 1. Merksatz:
> Die Inflation alleine trifft nicht die =C4rmsten sondern die Reichsten.
> Was die =C4rmsten trifft /treffen w=FCrde, das ist der Reallohnverlust!
>
> Schlimm ist die derzeitige Situation wo wir mit der Inflationsrate
> durch bewusste Manipulation ("Amtliche Statistiker greifen zu
> einem Trick"[1]) belogen werden und die "Reallohnerh=F6hung"
> in Wirklichkeit einen Kaufkraftverlust darstellt!!
>
> So lange die tats=E4chliche Inflation mit den Lohnerh=F6hungen und
> Pensionser-h=F6hungen korreliert, verlieren die "Armen" nichts.
> Dann verlieren die Reichen, oder sie geben ihr Verm=F6gen aus
> und das hilft der Wirtschaft und dem Konsum und l=F6st
> wieder einen Wirtschaftsaufschwung aus. :-)
>
> 2. Merksatz:
> Inflation ist das Gespenst der Reichen solange die L=F6hne mitsteigen.
>
> Aber es geht ja nicht nur um den Export und Investitioinen bzw.
> Verlagerung der Arbeitspl=E4tze in in die USA bzw. Dollar-L=E4nder...
>
> WAS sollen wir kaufen, wenn die eigenen Produkte zu teuer werden?
> Die EZB setzt auf Arbeitslosigkeit und Lohnverzicht um die
> Inflation in den Griff zu bekommen. Damit verursacht sie
> eine Armutsspirale und macht aus Europa eine weitere
> "Dritte Welt" bzw. einen Entwicklungshilfe-Kontinent!
>
> Unsere Wirtschaft verliert, und damit werden Millionen Arbeitspl=E4tze
> samt Forschung geopfert. Der Export ist dabei nur das kleinere Problem.
>
> Denn wir sind bald nicht mal mehr in der EU konkurrenzf=E4hig, wenn
> das Produkt, =FCber 10.000 Kilometer hergeschifft, trotz h=F6chster
> Transportkosten und dank des schwachen US Dollars f=FCr die Euro-
> p=E4er VIEL billiger ist als das lokal produzierte selbe Produkt!
>
> Der Bruno Kreisky hatte es in den 70er Jahren noch genau
> umgekehrt formuliert und er hatte damit recht gehabt:
> "Ein paar Milliarden Schulden mehr bereiten mir weniger
> schlaflose N=E4chte als ein paar Hunderttausend Arbeitslose".
>
> Aber die Wirtschaftsbosse von heute, sowie ihre grenzen- und
> schrankenlose "neoliberale" Wirtschaftspolitiker haben kein
> soziales Gewissen mehr. Denen geht es nur mehr um die
> Rendite und um Fremderniedrigung zur Selbsterh=F6hung.
>
> cu
>
> [1]
> "Amtliche Statistiker greifen zu einem Trick"
> Wieso die Inflationsrate der "gef=FChlten" Teue*rung nicht entspricht
> und wie der Index der wahrgenommenen Inflation funktioniert
> erl=E4utert "Erfinder" Wolfgang Brachinger
>
> Die Ver=F6ffentlichung der Inflationsraten hat bei den UserInnen in den
> derStandard.at-Foren regelm=E4=DFig heftige Diskussionen=FCber die
> Inflationswahrnehmung und den Verbraucherpreisindex zur Folge.
>
> Das ist nicht nur in =D6sterreich so. Wirtschaftsstatistiker Hans Wolfgang=
> Brachinger, Chef des Forschungszentrums f=FCr Wirtschaftsstatistik (ZWS)
> der Schweizer Universit=E4t Fribourg hat deshalb (f=FCr Deutschland) einen=
> Index der wahrgenommenen Inflation entwickelt. Die gef=FChlte Inflation
> lag etwa in Deutschland im J=E4nner bei 5,5 Prozent, w=E4hrend die In-
> flationsrate bei 2,2 Prozent ermittelt wurde. Die Verbraucherpreis-
> indizes der amtlichen Statistiker zielen auf einen sehr speziellen
> Aspekt der Inflation sagt er:
>
> Sie dienen in erster Linie als Indikator f=FCr die Geldmengensteuerung
> der Europ=E4ischen Zentralbank. Die offizielle Statistik misst etwas
> anderes, als die Konsumenten interessiert.
>
> ***
> derStandard.at: Sie haben den Index der wahrgenommenen Inflation
> entwickelt. Wie kamen Sie auf die Idee?
>
> Hans Wolfgang Brachinger: Die Idee entstand vor dem Hintergrund
> der enormen Diskrepanz zwischen der =F6ffentlichen Inflationswahr-
> nehmung in Deutschland nach der Euro-Bargeldeinf=FChrung, der
> so genannten "gef=FChlten" Inflation, und dem Verbraucherpreisindex.
>
> Anlass war eine Studie des Statistischen Bundesamtes, nach der es in
> den letzten zweieinhalb DM-Jahren in Deutschland eine Inflation von
> 4,3 Prozent gab, in den ersten zweieinhalb Euro-Jahren aber nur eine
> von 3,3 Prozent.
>
> Damit, so hoffte man, sei diese Angelegenheit ein f=FCr alle Mal vom Tisch=
..
> Aber das Teuro-Gef=FChl der Leute blieb. Da wurde mir klar, dass die
> Leute sich f=FCr einen Aspekt der Inflation interessieren, der vom VPI
> nicht erfasst wird, und ich fing im Sommer 2005 im Strandkorb auf
> Sylt an, mir ein Model der Inflationswahrnehmung auszudenken.
>
> Dabei kam mir sicher zugute, dass ich nicht nur ausgebildeter Wirt-
> schaftsstatistiker bin, sondern auch jahrelang Entscheidungsforschung
> betrieben hatte. So entstand schlie=DFlich der IWI, der f=FCr die Periode
> um die Euro-Einf=FChrung just eine extrem hohe Inflation auswies.
>
> derStandard.at: Wodurch unterscheidet er sich in der Berechnung
> vom Verbraucherpreisindex?
>
> Brachinger: Der wesentliche Unterschied besteht darin, dass unser
> Index die Preisver=E4nderungen nach Kaufh=E4ufigkeit gewichtet, w=E4hrend
> der VPI Ausgabengewichte verwendet. F=FCr unseren IWI sind G=FCter
> dann wichtig, wenn sie oft gekauft werden, f=FCr den VPI, wenn
> sie teuer sind.
>
> derStandard.at: Das hei=DFt konkret?
>
> Brachinger: Konkret hei=DFt das: Steigt der Br=F6tchenpreis, f=E4llt dies =
dem
> K=E4ufer deutlich mehr auf, als wenn Produkte wie Autos oder PCs
> teurer werden. Daneben geht in den IWI-Index ein, dass K=E4ufer
> auf Preiserh=F6hungen deutlich sensibler reagieren als auf Preis-
> senkungen. Der VPI bewertet dagegen Preissenkungen
> genau so wie Preiserh=F6hungen.
>
> derStandard.at: Der Index der wahrgenommenen Inflation liegt
> deutlich h=F6her als der Verbraucherpreisindex. Wie kommt es dazu?
>
> Brachinger: Der IWI liegt keineswegs immer =FCber dem Verbraucher-
> preisindex. Er liegt immer dann dar=FCber, wenn h=F6here Preissteigerung
> gerade bei den kaufh=E4ufigen G=FCtern auftreten.
>
> Das war eben in Deutschland um die Euro-Einf=FChrung herum ganz
> stark der Fall. Das gleiche Ph=E4nomen beobachten wir jetzt seit dem
> Sommer 2007. Unsere Berechnungen f=FCr Deutschland zeigten aber,
> dass es auch Phasen gegeben hat, in denen der IWI unter dem
> VPI lag.
>
> derStandard.at: Stellen Sie mit diesem Index die "Richtigkeit" der
> Berechnung eines Verbraucherpreisindex in Frage oder mit anderen
> Worten welche G=FCltigkeit hat die Formel f=FCr die Berechnung der
> Ver=E4nderung der Verbraucherpreise?
>
> Brachinger: Zun=E4chst: Nur oberfl=E4chlich betrachtet berechen die
> nationalen Statistik=E4mter die Inflationsrate nach ein und derselben
> Formel. Schaut man genauer hin, gibt es da ganz sch=F6ne Unterschiede.
> Aber all diese Formeln sind wegen unseres Ansatzes keineswegs
> =FCberholt.
>
> Sie basieren auf einer soliden =F6konomischen Theorie und gen=FCgen
> den strengen Qualit=E4tsanforderungen, die Eurostat, das statistische
> Amt der EU an Verbraucherpreisindizes stellt. Sie zielen nur auf
> einen sehr speziellen Aspekt der Inflation: Sie dienen in erster
> Linie als Indikator f=FCr die Geldmengensteuerung der
> Europ=E4ischen Zentralbank.
>
> derStandard.at: Die Statistiker errechnen also etwas, womit die
> Konsumenten wenig anfangen?
>
> Brachinger: Die Inflation ist ein sehr abstraktes Ph=E4nomen, das man
> wie andere Ph=E4nomene auch aus verschiedenen Blickwinkeln
> betrachten kann.
>
> Die amtlichen Statistiker greifen bei ihren Berechnungen zu einem Trick:
> Sie tun so, als ob die Verbraucher alle Produkte gleichzeitig
> konsumieren.
>
> Den K=E4ufer interessiert aber vor allem die Teuerung bei den G=FCtern, di=
e
> er h=E4ufig kauft. Der Unterschied wird deutlich, wenn man langlebige
> Konsumg=FCter wie Autos und Computer betrachtet. Die belasten mein
> Budget erheblich, aber ich kaufe nicht jeden Tag ein bisschen
> Neuwagen oder ein bisschen Computer. Butter und Milch werden
> dagegen h=E4ufig gekauft, fallen aber f=FCr die Amtsstatistiker
> nicht so ins Gewicht.
> Sie messen also etwas anderes als das, was den K=E4ufer
> interessiert. (Regina Bruckner)http://derstandard.at/?url=3D/?id=3D3187599=
Fussball Belgien
Prognose f=FCr den 15.3.2008 dem 26.Spieltag in Belgien
Zun=E4chst die Ergebnisse der prognsen vom =F6etzten Wochenende
am 8.M=E4rz, hier konnten von 9 Spielen
doch tats=E4chlich 5 Spiele richtig vorprognostiziert werden,
und sogar 6 Halbzeiten, und zwar
die Endprognosen die richtig waren
Truiden mit 1 zu 2
Roslaere mit 1 zu 3
Lokeren mit 0 zu 2
Dender mit 0 zu 2
und Genk mit 1 zu 2
Bei den Halbzeitprognosen waren richtig:
Lokeren mit 0 zu 2
Roslaere mit 0 zu 2
Westerlo mit 0 zu 1
Br=FCgge mit 0 zu 1
Antwerpen mit 0 zu 1
und Dender mit 0 zu 1
Und hier nun die Prognosen f=FCr den 26.Spieltag
in Belhioen am 15.3.2008
Endstandsprognosen
Antwerpen L=FCttich 1 zu 1 oder 0 zu 1
Mons Zulte 1 zu 1
Moeskroen Charleroi 0 zu 1 oder 0 zu 0
Truiden Cercle Br=FCgge 0 zu 1 oder 1 zu 1
Westerloh Gent 1 zu 1 oder 1 zu 2
FC Br=FCgge Br=FCssel 1 zu 1 oder 1 zu 0
Lokjeren Dender 0 zu 1 oderr 2 zu 1
Anderlecht Roslare 2 zu 0 oder 1 zu 0
Mechelen Genk 2 zu 0
und hier die Halbzeitprognosen:
Antwerpen L=FCttich 1 zu 1 oder 0 zu 1
Mons Zulte 1 zu 1
Moeskroen Charleroi 0 zu 1 oder 0 zu 0
Truiden Br=FCgge Cercle 0 zu 1 oder 1 zu 1
Westerlo Gent 1 zu 1 oder 1 zu 2
FC Br=FCgge Br=FCssel 1 zu 1 oder 2 zu 0
Lokeren Dender 0 zu 1 oder 2 zu 1
Anderlecht Roslere 2 zu 0 oder 1 zu 0
Mechelen Genk 2 zu 0 oder 1 zu 0
|
|
|
Gehe zu:
aktuelle Zeit: Do Feb 9 00:17:32 CET 2012
Insgesamt benötigte Zeit, um die Seite zu erzeugen: 0,08285 Sekunden |