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#1: BUV und selbständig

Posted on 2006-05-10 21:59:39 by Andreas Ruetten

Hallo,
ich bin geschäftsführender Gesellschafter einer GmbH,
sowie zusätzlich noch mit einer Personengesellschaft selbständig.
Über die GmbH habe ich eine Direktversicherung die auch eine BUZ enthält.
Da es nicht möglich ist die Versicherung der GmbH zu erhöhen,
möchte ich jetzt eine zusätzliche BUV abschließen, um dem gestiegenen
Einkommen Rechnung zu tragen.
Nun ist es ja so, das nur 75% des Nettoeinkommens absicherbar sind.
Wie ist das hier bei Selbständigen, deren Einkünfte schwanken?
Werden da die Einkommensbescheide des Finanzamt herangezogen?
Was passiert wenn ich in dem Jahr oder Monat BU werde, in dem es mal
schlecht läuft?
Irgend ein Tip, welche Versicherung die beste ist?

Andreas

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#2: Re: BUV und selbständig

Posted on 2006-05-10 23:06:11 by Hubert Mayer

Andreas Ruetten wrote:
> Hallo,
> ich bin geschäftsführender Gesellschafter einer GmbH,
> sowie zusätzlich noch mit einer Personengesellschaft selbständig.
> Über die GmbH habe ich eine Direktversicherung die auch eine BUZ
> enthält. Da es nicht möglich ist die Versicherung der GmbH zu erhöhen,
> möchte ich jetzt eine zusätzliche BUV abschließen, um dem gestiegenen
> Einkommen Rechnung zu tragen.
> Nun ist es ja so, das nur 75% des Nettoeinkommens absicherbar sind.
> Wie ist das hier bei Selbständigen, deren Einkünfte schwanken?
> Werden da die Einkommensbescheide des Finanzamt herangezogen?
> Was passiert wenn ich in dem Jahr oder Monat BU werde, in dem es mal
> schlecht läuft?
> Irgend ein Tip, welche Versicherung die beste ist?
>
> Andreas

Ausnahmsweise mal fullquote...

Üblicherweise wird der Schnitt der letzten drei Jahre heran genommen...
dafür sind tsächlich die Einkommensteuerbescheide sinnvoll.. ggf. auch
GuV-Rechnungen... wie es in dem "Monat", in dem Du evtl. grad BU wirst
aussieht, ist nicht von belang.. klar ist aber auch, dass die im
Leistungsantrag genannten Ursachen der BU "genauer" geprüft werden, wenn
das Einkommen stark gesunken ist... Stichwort ist "subjektives Risiko"..

Gruß

Hubert

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#3: Re: BUV und selbständig

Posted on 2006-05-16 20:06:15 by Harald Friis

&quot;Andreas Ruetten&quot; &lt;<a href="mailto:ruetten&#64;asratec.de" target="_blank">ruetten&#64;asratec.de</a>&gt; schrieb im Newsbeitrag
news:42688$446245d0$508d981b$<a href="mailto:23774&#64;news1.surfino.com..." target="_blank">23774&#64;news1.surfino.com...</a>

Hallo Andreas,

&gt; Nun ist es ja so, das nur 75% des Nettoeinkommens absicherbar
&gt; sind. Wie ist das hier bei Selbständigen, deren Einkünfte
&gt; schwanken? Werden da die Einkommensbescheide des Finanzamt
&gt; herangezogen? Was passiert wenn ich in dem Jahr oder Monat BU
&gt; werde, in dem es mal schlecht läuft?

es gehört zu den größten Fehlinformationen im Zusammenhang mit der BU,
dass es ein so genanntes Bereicherungsverbot gäbe. Ob 75% des
Nettoeinkommens, 100% oder 500% des Nettoeinkommens abgesichert werden,
hängt einzig und alleine von der Versicherungsgesellschaft ab. Entweder
zeichnet diese das Risiko oder eben nicht.

Falls du tatsächlich BU werden solltest, steht dir selbstverständlich
die versicherte Leistung zu. Völlig unabhängig davon, ob du da gerade
viel oder wenig verdient hast - weil, es gibt eben keine gesetzlichen
Vorschriften zur maximalen Höhe der BU.

Gehe zu einem guten Makler, der wird eine für dich richtige
Gesellschaft heraus suchen.

Gruß

Harald Friis

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#4: Re: BUV und selbständig

Posted on 2006-05-17 14:11:16 by Strike66

Hallo,

als GGF haben Sie eine erhebliche Anzahl von M=F6glichkeiten Ihre
Versorgung zu gestalten und an Ihren notwendigen Bedarf anzupassen.
Dies sind z.B.

-Direktversicherung (bis 4% der BBG steuer-, und sozaialabgabenfrei
(bis 2008), sofern noch keine DV nach Pauschalbesteuerung =A7 40 ESTG
vorliegt, weitere 1.800 pa.
-Unterst=FCtzungskasse
-Pensionszusage

Bez=FCglich der H=F6he einer BU Versicherung gibt es tats=E4chlich keine
gesetzliche Regelung =FCber die H=F6he der zu versicherten Rente - warum
auch. Die jeweiligen Versicherer haben aber selbstverst=E4ndlich eigene
Grenzen die sie zu versichern bereit sind. Grunds=E4tzlich m=FCssen Sie
sich nicht an Ihr derzeitiges Einkommen halten, wenn ein Versicherer
bereit ist dar=FCber hinaus zu gehen kann man das machen. Die Frage
w=E4re nur, warum man das tun soll? Eigentlich sollte eine Absicherung
doch immer den jeweiligen Bedarf auch decken, nicht mehr und nicht
weniger.

Interessant ist dar=FCber hinaus auch die Absicherung gegen sogenannte
&quot;schwere Krankheiten&quot; auch Dread Disease Policen genannt.

Sie k=F6nnen sich ja mal gerne auf unserer Internetseite umsehen.

www.thomas-engelhardt.gothaer.de

Mit freundlichen Gr=FCssen
Thomas Engelhardt



Harald Friis schrieb:

&gt; &quot;Andreas Ruetten&quot; &lt;<a href="mailto:ruetten&#64;asratec.de" target="_blank">ruetten&#64;asratec.de</a>&gt; schrieb im Newsbeitrag
&gt; news:42688$446245d0$508d981b$<a href="mailto:23774&#64;news1.surfino.com..." target="_blank">23774&#64;news1.surfino.com...</a>
&gt;
&gt; Hallo Andreas,
&gt;
&gt; &gt; Nun ist es ja so, das nur 75% des Nettoeinkommens absicherbar
&gt; &gt; sind. Wie ist das hier bei Selbst=E4ndigen, deren Eink=FCnfte
&gt; &gt; schwanken? Werden da die Einkommensbescheide des Finanzamt
&gt; &gt; herangezogen? Was passiert wenn ich in dem Jahr oder Monat BU
&gt; &gt; werde, in dem es mal schlecht l=E4uft?
&gt;
&gt; es geh=F6rt zu den gr=F6=DFten Fehlinformationen im Zusammenhang mit der =
BU,
&gt; dass es ein so genanntes Bereicherungsverbot g=E4be. Ob 75% des
&gt; Nettoeinkommens, 100% oder 500% des Nettoeinkommens abgesichert werden,
&gt; h=E4ngt einzig und alleine von der Versicherungsgesellschaft ab. Entweder
&gt; zeichnet diese das Risiko oder eben nicht.
&gt;
&gt; Falls du tats=E4chlich BU werden solltest, steht dir selbstverst=E4ndlich
&gt; die versicherte Leistung zu. V=F6llig unabh=E4ngig davon, ob du da gerade
&gt; viel oder wenig verdient hast - weil, es gibt eben keine gesetzlichen
&gt; Vorschriften zur maximalen H=F6he der BU.
&gt;
&gt; Gehe zu einem guten Makler, der wird eine f=FCr dich richtige
&gt; Gesellschaft heraus suchen.
&gt;=20
&gt; Gru=DF
&gt;=20
&gt; Harald Friis

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#5: Re: BUV und selbständig

Posted on 2006-05-17 15:08:22 by unknown

Post removed (X-No-Archive: yes)

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#6: Re: BUV und selbständig

Posted on 2006-05-17 17:37:13 by Peter Leibold

&quot;Andreas Ruetten&quot; &lt;<a href="mailto:ruetten&#64;asratec.de" target="_blank">ruetten&#64;asratec.de</a>&gt; schrieb im Newsbeitrag
news:42688$446245d0$508d981b$<a href="mailto:23774&#64;news1.surfino.com..." target="_blank">23774&#64;news1.surfino.com...</a>
&gt; Hallo,
&gt; ich bin geschäftsführender Gesellschafter einer GmbH,
&gt; sowie zusätzlich noch mit einer Personengesellschaft selbständig.
&gt; Über die GmbH habe ich eine Direktversicherung die auch eine BUZ enthält.
&gt; Da es nicht möglich ist die Versicherung der GmbH zu erhöhen,

warum? Beiträge ausgeschöpft. Alte DV oder neue DV?

&gt; möchte ich jetzt eine zusätzliche BUV abschließen, um dem gestiegenen
&gt; Einkommen Rechnung zu tragen.

Sicher das die BU für dich das sinnvollste ist, Stichwort Umorganisation
bsw.

&gt; Nun ist es ja so, das nur 75% des Nettoeinkommens absicherbar sind.
&gt; Wie ist das hier bei Selbständigen, deren Einkünfte schwanken?

Wurde hier schon beantwortet. Kannst (theoretisch) versichern was du
möchtest.

&gt; Werden da die Einkommensbescheide des Finanzamt herangezogen?

noe.

&gt; Was passiert wenn ich in dem Jahr oder Monat BU werde, in dem es mal
&gt; schlecht läuft?

Spielt keine Rolle.
&gt; Irgend ein Tip, welche Versicherung die beste ist?

Ein Makler macht das für dich. btw. es gibt nicht &quot;die beste Versicherung&quot;.
Nur die, die hoffentlich auf deine Bedürfnisse am besten passt.

--
Gruss

Peter Leibold

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