Bookmarks

Yahoo Gmail Google Facebook Delicious Twitter Reddit Stumpleupon Myspace Digg

Search queries

wwwchildsexcom, conradelektronik detektiv anwesend?, pro vorsorge plus 4u liberty Europe fonds, einkommensteuervorauszahlung in skr03 buchen, einkommensteuer vorauszahlung buchen skr 04, was bedeutet über eine etwaige verrechnung des restguthabens mit gegenansprüchen erhalten sie eine besondere mitteilung, daumenschiene auto fahren, bverwverfg, steuerbescheid verrechnung des restguthabens mit gegenabsprüchen, verzugszinsen deliktsrecht

Links

XODOX
Impressum

#1: Gold: 2.500 bis 3.000 USD /oz in 24 Monaten

Posted on 2008-03-06 15:29:29 by unknown

Post removed (X-No-Archive: yes)

Report this message

#2: Re: Gold: 2.500 bis 3.000 USD /oz in 24 Monaten

Posted on 2008-03-06 15:38:31 by julia

Robert Hod schrieb:
> Hmm.
> Der Ãlpreis steigt in Dollar. Der Goldpreis steigt in Dollar.
> Der Euro steigt in Dollar. Fast ALLES steigt in Dollar.
>
> Eine mutige Theorie:
> Vielleicht liegt es ja einfach am DOLLAR!
>
> Vielleicht liegt es ja daran, dass wie verrückt Dollar
> gedruckt werden und in die Markt gepumpt werden!
>
> Kann das stimmen?
>
> Wenn das so wäre, gäbe es ja eine enorme Inflation und
> einen fallenden Dollar (also einem relativ - weil in
> Dollar- steigendem Preis).
>
> Das kann nicht sein, das würde doch Gesetzen der Logik gehorchen!
>
> Also schauen wir wie sich der Ãlpreis in Gold entwickelt hat.
> Nur für den unwahrscheinlichen Fall, dass diese
> ABSURDE Theorie stimmt.
>
> Seit Jahren ist der Ãlpreis in Gold komplett stabil!
>
> Aber warum steigen dann alle Rohstoffe auch in
> Euro, wenn doch nur der US-Dolar fällt?
>
> Vielleicht können wir diese absurde Theorie noch absurder gestalten
> und zum Schluss kommen, dass derzeit alle Papierwährungen mehr
> oder weniger inflationieren.
>
> Und wenn noch mehr Menschen auf so absurde Gedanken
> kommen wird bald keiner mehr Papier haben wollen....
>
> Mein Tipp: 2.500 bis 3.000 USD /oz in 24 Monaten.
>
> ABER nicht der freie Markt hat diesen Crash produziert, sondern
> die von privater Hand gesteuerte US Notenbank; seit die Gold-
> deckung aufgehoben wurde, bläht sich die Geldmenge explo-
> sionsartig auf und die niedrigen Zinsen tun ein übriges, dass
> jeder versucht sich zu verschulden und das Geld
> wurst-wie investiert.
>
> Denn jedes Investment, sei es noch so blöd, ist besser als die
> wertlosen Papierschnitzel. Da langsam auch die Araber bemerken,
> dass sie gutes Ãl gegen wertloses Papier tauschen, werden die
> Preise saftig steigen. Und die Banken werden merken, dass
> es nicht gut ist jedem für ein "wurst-wie" investment Geld
> zu leihen.
>
> Abhilfe schafft nur eine Insolvent der Ostküsten-Investment-
> banken, verstaatlichung der FED und Rückkehr zum Goldstandard.
>
bist ja ein echter Durchblicker Robert :-)

Report this message

#3: Re: Gold: 2.500 bis 3.000 USD /oz in 24 Monaten

Posted on 2008-03-06 15:52:12 by Michael Logies

On Thu, 6 Mar 2008 15:29:29 +0100 (CET), Robert Hod
&lt;<a href="mailto:Robert.Hod&#64;spam.net" target="_blank">Robert.Hod&#64;spam.net</a>&gt; wrote:

&gt;Vielleicht können wir diese absurde Theorie noch absurder gestalten
&gt;und zum Schluss kommen, dass derzeit alle Papierwährungen mehr
&gt;oder weniger inflationieren.

Ich finde das hysterisch. Weder Ãl noch Gold sind besonders teuer,
wenn man sich die Entwicklung über Jahrzehnte anschaut u. die
Inflation über diesen Zeitraum berücksichtigt.
Derzeit geht`s an den Aktienbörsen `runter u. Rohstoffe incl. Gold
sind mit Aktien negativ korreliert.
Ich sehe nichts auÃergewöhnliches.

In der aktuellen &quot;Zeit&quot; wird allerdings ein Szenario eines allgemeinen
Bankenzusammenbruches in den USA angedacht mit anschlieÃender
Verstaatlichung des Bankensystems. Weil das nicht mehr völlig
auÃerhalb des Möglichen liege, senke die FED schuldnerschonend die
Zinsen u. nehme mehr Inflation in Kauf.

GrüÃe

M.

Report this message

#4: Re: Gold: 2.500 bis 3.000 USD /oz in 24 Monaten

Posted on 2008-03-06 17:27:39 by Robert Hod

Michael Logies wrote
&gt;&gt;Vielleicht können wir diese absurde Theorie noch absurder gestalten
&gt;&gt;und zum Schluss kommen, dass derzeit alle Papierwährungen mehr
&gt;&gt;oder weniger inflationieren.
&gt;
&gt; Ich finde das hysterisch. Weder Ãl noch Gold sind besonders teuer,
&gt; wenn man sich die Entwicklung über Jahrzehnte anschaut u. die
&gt; Inflation über diesen Zeitraum berücksichtigt.
&gt; Derzeit geht`s an den Aktienbörsen `runter u. Rohstoffe incl. Gold
&gt; sind mit Aktien negativ korreliert.
&gt; Ich sehe nichts auÃergewöhnliches.

Solange wir nicht mit einem Wertzuwachs beim Dollar rechnen
können, rechne ich mit steigendem Goldpreis. Abgaben, u.a.
wegen Gewinnmitnahmen sollte man m.E. nutzen.

Kannst damit etwas anfangen?:
&quot;Die chinesische Zentralbank hat am Donnerstag mitgeteilt, dass der
Export und Import bestimmter Arten von Gold und Goldprodukten
künftig ihrer Genehmigung bedürfe. Die chinesische Volksbank und
das Zollamt hatten die neue Regelung gemeinsam bekannt gegeben.
Die Regel trat unverzüglich in Kraft.
Gründe für die MaÃnahme wurden nicht genannt.&quot;
<a href="http://german.china.org.cn/business/txt/2008-02/02/content_9635454.htm" target="_blank"> http://german.china.org.cn/business/txt/2008-02/02/content_9 635454.htm</a>

&gt; In der aktuellen &quot;Zeit&quot; wird allerdings ein Szenario eines allgemeinen
&gt; Bankenzusammenbruches in den USA angedacht mit anschlieÃender
&gt; Verstaatlichung des Bankensystems. Weil das nicht mehr völlig
&gt; auÃerhalb des Möglichen liege, senke die FED schuldnerschonend die
&gt; Zinsen u. nehme mehr Inflation in Kauf.

Die Notenbanken werden mit allen Mitteln versuchen den Goldpreis
nach unten zu drücken, da der Goldpreis der einzige verlässliche
Indikator ist, um im heutigen Finanzsystem ein Inflationsproblem
zuverlässig anzuzeigen.

Das könnte den Goldpreis natürlich kurzfristig wieder in eine
gröÃere Korrektur zwingen. Das würde jedoch die
Lage für Gold längerfristig noch bullisher machen ;-)

cu

Report this message

#5: Re: Gold: 2.500 bis 3.000 USD /oz in 24 Monaten

Posted on 2008-03-06 17:50:02 by Erich Pfennig

Robert Hod schrieb:
&gt; Hmm.
&gt; Der Ãlpreis steigt in Dollar. Der Goldpreis steigt in Dollar.
&gt; Der Euro steigt in Dollar. Fast ALLES steigt in Dollar.

&gt; Und wenn noch mehr Menschen auf so absurde Gedanken
&gt; kommen wird bald keiner mehr Papier haben wollen....

&gt; Abhilfe schafft nur eine Insolvent der Ostküsten-Investment-
&gt; banken, verstaatlichung der FED und Rückkehr zum Goldstandard.
&gt;
So absurd ist das mit dem Goldstandard gar nicht. Der US$ hat in den
letzten 5 Jahren bereits ein Drittel seines Wertes gegenüber dem Euro
eingebüÃt. Dollar-Gläubiger in aller Welt haben in diesen 5 Jahren ein
Drittel ihres in Dollar angelegten Vermögens verloren. Eine nachhaltige
Trendumkehr ist nicht zu erwarten.
Um den - von der Bau-, Immobilien- und Finanzbranche eingeleiteten -
drohenden Zusammenbruch der gesamten Volkswirtschaft doch noch zu
bremsen, muss Geld in den Binnenmarkt durch Senkung der Leitzinsen
gepumpt werden. Das geschieht gegenwärtig. Doch es wird nicht gelingen,
der künstlich überhöhten Nachfrage ein entsprechendes Angebot gegenüber
zustellen. Wenn die Menschen versuchen, ihre wertlosen Dollars auch noch
gegen den allerletzten Sachwert einzutauschen, wird es zu einer House an
der Wallstreet und beim Gold kommen.
Das ist dann der Zeitpunkt den Goldstandard wieder einzuführen, weil
alle Dollarguthaben entwertet und die Devisenbestände ausländischer
Zentralbanken nichts mehr wert sind. Es verlieren die Gläubiger weltweit
Forderungen auf weit mehr als 10 Billionen US$.
<a href="http://www.egon-w-kreutzer.de/Meinung/0PAD33.html" target="_blank">http://www.egon-w-kreutzer.de/Meinung/0PAD33.html</a>

Das ist wohl mit ein Grund, weshalb die USA - mit über 8.000 Tonnen
gröÃter Goldbesitzer der Welt - seit vielen Jahren kein Gramm ihres
Edelmetalls veräuÃern. Und Amerika ist wieder einmal der Gewinner aus
den weltweiten Turbulenzen.

Den zweitgröÃten Goldschatz hält Deutschland mit 3.440 Tonnen. Der
allergröÃte Teil der deutschen Goldreserven liegt in den USA. Nur
Deutschland darf nicht einmal daran denken, seine Goldreserven aus den
USA zurückzuholen. Warum?

Erich

Report this message

#6: Re: Gold: 2.500 bis 3.000 USD /oz in 24 Monaten

Posted on 2008-03-06 20:53:44 by unknown

Post removed (X-No-Archive: yes)

Report this message

#7: Re: Gold: 2.500 bis 3.000 USD /oz in 24 Monaten

Posted on 2008-03-06 21:25:28 by Stefan Krieg

Hallo Erich,

Erich Pfennig schrieb:
&gt; Das ist wohl mit ein Grund, weshalb die USA - mit über 8.000 Tonnen
&gt; gröÃter Goldbesitzer der Welt -

Goldreserve des Euro- Raumes: 11.700 Tonnen

&gt; Den zweitgröÃten Goldschatz hält Deutschland mit 3.440 Tonnen. Der
&gt; allergröÃte Teil der deutschen Goldreserven liegt in den USA.

Spekulation?
Die Bundesbank gibt zu den Lagerorten keine detaillierte Auskunft.


&gt; Nur Deutschland darf nicht einmal daran denken, seine Goldreserven aus den
&gt; USA zurückzuholen. Warum?

Weil's schweineteuer ist. Denk doch mal nach, was &quot;der allergröÃte Teil&quot;
unserer Goldreserven wiegt und wie aufwändig man den von der FED zur
Buba nach Frankfurt transportieren müÃte. Incl. Absicherung,
ErschlieÃung neuer Lagerungsmöglichkeiten in Deutschland etc.
Und wenn der Russe eines Tages doch mal vor der Tür steht, wird laut
gejammert, warum das Zeug nicht im sicheren New York liegt ;-)

Oder wolltest Du andeuten, unsere amerikanischen Freunde würden uns
nicht an unsere Goldreserven lassen?

gruà aus berlin
der stef

Report this message

#8: Re: Gold: 2.500 bis 3.000 USD/oz in 24 Monaten

Posted on 2008-03-06 23:10:13 by unknown

Post removed (X-No-Archive: yes)

Report this message

#9: Re: Gold: 2.500 bis 3.000 USD /oz in 24 Monaten

Posted on 2008-03-07 00:12:04 by unknown

Post removed (X-No-Archive: yes)

Report this message

#10: Re: Gold: 2.500 bis 3.000 USD /oz in 24 Monaten

Posted on 2008-03-07 08:39:51 by unknown

Post removed (X-No-Archive: yes)

Report this message

#11: Re: Gold: 2.500 bis 3.000 USD /oz in 24 Monaten

Posted on 2008-03-07 09:56:33 by Fernsehkoch

On 6 Mrz., 15:29, Robert Hod &lt;<a href="mailto:Robert....&#64;spam.net" target="_blank">Robert....&#64;spam.net</a>&gt; wrote:
&gt; Hmm.
&gt; Der =D6lpreis steigt in Dollar. Der Goldpreis steigt in Dollar.
&gt; Der Euro steigt in Dollar. Fast ALLES steigt in Dollar.
&gt;
&gt; Eine mutige Theorie:
&gt; Vielleicht liegt es ja einfach am DOLLAR!
&gt;
&gt; Vielleicht liegt es ja daran, dass wie verr=FCckt Dollar
&gt; gedruckt werden und in die Markt gepumpt werden!
&gt;
&gt; Kann das stimmen?
&gt;
&gt; Wenn das so w=E4re, g=E4be es ja eine enorme Inflation und
&gt; einen fallenden Dollar (also einem relativ - weil in
&gt; Dollar- steigendem Preis).
&gt;
&gt; Das kann nicht sein, das w=FCrde doch Gesetzen der Logik gehorchen!
&gt;
&gt; Also schauen wir wie sich der =D6lpreis in Gold entwickelt hat.
&gt; Nur f=FCr den unwahrscheinlichen Fall, dass diese
&gt; ABSURDE Theorie stimmt.
&gt;
&gt; Seit Jahren ist der =D6lpreis in Gold komplett stabil!
&gt;
&gt; Aber warum steigen dann alle Rohstoffe auch in
&gt; Euro, wenn doch nur der US-Dolar f=E4llt?
&gt;
&gt; Vielleicht k=F6nnen wir diese absurde Theorie noch absurder gestalten
&gt; und zum Schluss kommen, dass derzeit alle Papierw=E4hrungen mehr
&gt; oder weniger inflationieren.
&gt;
&gt; Und wenn noch mehr Menschen auf so absurde Gedanken
&gt; kommen wird bald keiner mehr Papier haben wollen....
&gt;
&gt; Mein Tipp: 2.500 bis 3.000 USD /oz in 24 Monaten.
&gt;
&gt; ABER nicht der freie Markt hat diesen Crash produziert, sondern
&gt; die von privater Hand gesteuerte US Notenbank; seit die Gold-
&gt; deckung aufgehoben wurde, bl=E4ht sich die Geldmenge explo-
&gt; sionsartig auf und die niedrigen Zinsen tun ein =FCbriges, dass
&gt; jeder versucht sich zu verschulden und das Geld
&gt; wurst-wie investiert.
&gt;
&gt; Denn jedes Investment, sei es noch so bl=F6d, ist besser als die
&gt; wertlosen Papierschnitzel. Da langsam auch die Araber bemerken,
&gt; dass sie gutes =D6l gegen wertloses Papier tauschen, werden die
&gt; Preise saftig steigen. Und die Banken werden merken, dass
&gt; es nicht gut ist jedem f=FCr ein &quot;wurst-wie&quot; investment Geld
&gt; zu leihen.
&gt;
&gt; Abhilfe schafft nur eine Insolvent der Ostk=FCsten-Investment-
&gt; banken, verstaatlichung der FED und R=FCckkehr zum Goldstandard.

Wolfsbarsch in Salzkruste
2 Eiwei=DF
3-4 kg Meersalz
je 1 Bund Petersilie, Thymian und Rosmarin
l Wolfsbarsch, ca. 1,25 kg, ausge-nommen, mit Haut (ungeschuppt)
l Zitrone
Oliven=F6l

1) Eiwei=DF leicht schaumig schlagen. Das Meersalz in einer Sch=FCssel mit
dem Eiwei=DF und 3-4 EL Wasser mischen. 1/3 des Salzes auf ein mit
Backpapier ausge=AClegtes Backblech geben, in etwa in der Form und Gr=F6=DFe=

des Fisches. Die H=E4lfte der Kr=E4uter darauf verteilen.

2 Den Fisch absp=FClen. Die restlichen Kr=E4uter und die in Scheiben
geschnittene Zitrone in die Bauchh=F6hle geben. Den Fisch auf das Salz
legen und das restliche Salz auf den Fisch geben. Sorgsam alles
zusammendr=FCcken und sicherstellen, dass die H=FClle keine L=F6cher hat.
In den auf 200 Grad vorgeheizten
Ofen geben und 40-45 Minuten backen.
4 Herausnehmen und die Kruste abbre=AC
chen. Die Haut vom Fisch nehmen, das
Fleisch von den Gr=E4ten l=F6sen und auf Teller
geben. Mit Oliven=F6l betr=E4ufelt servieren.
Dazu passen Fenchel, M=F6hren, Blumenkohl


=2E........................




Indientopf




F=FCr 4 Personen Vor- und Zubereitungszeit: 30 Minuten
4 TK-H=E4hnchen-Brustfilets 1 Zwiebel
1 Apfel
2 EL =D6l
1 Dose Ananas in St=FCcken (400 g)
100 ml Gefl=FCgelbr=FChe
1 EL Sojasauce
1 EL Currypulver
200 g Curry-Gew=FCrzketchup
Salz
1 Prise Zucker

Die gefrorenen H=E4hnchen-Brustfilets auf einen Porzellanteller legen,
mit Klarsicht=ACfolie abdecken und am besten =FCber Nacht im K=FChlschrank
auftauen lassen. Am n=E4chsten Tag kalt abwaschen, mit K=FCchenkrepp
trockentupfen und klein w=FCrfeln.
Die Zwiebel abziehen und fein w=FCrfeln. Den Apfel sch=E4len, vierteln,
das Kernge=ACh=E4use entfernen und das Fruchtfleisch ebenfalls w=FCrfeln.
Das =D6l in einer Pfanne erhitzen und die H=E4hnchenw=FCrfel darin 4 bis 5
Minuten anbraten. Dann die Zwiebelw=FCrfel, Apfelw=FCrfel und die
Ananasst=FCcke mit Saft zu=ACgeben und kurz anschwitzen.
Mit der Gefl=FCgelbr=FChe abl=F6schen, mit Sojasauce, Currypulver und
Gew=FCrzketchup w=FCrzen und 10 Minuten garen. Mit Salz und Zucker
abschmecken und gleich anrichten.



=2E...................



H=E4hnchen mit Erdn=FCssen




F=FCr 4 Personen Vor- und Zubereitungszeit: 30 Minuten
300 g TK-H=E4hnchen-Brustfilets
3 getrocknete rote Chilis
3 EL Erdnuss=F6l
100 g gesalzene Erdn=FCsse
So=DFe:
5 EL H=FChnerbr=FChe
2 EL Sherrywein
1 EL dunkle Sojasauce
2 TL Zucker
1 EL TK-Knoblauch
2 TL fein gehackter frischer Ingwer
1 TL Salz
2 TL Sesam=F6l

Die gefrorenen H=E4hnchen-Brustfilets auf einen Porzellanteller legen,
mit Klarsicht=ACfolie abdecken und am besten =FCber Nacht im K=FChlschrank
auftauen lassen. Am n=E4chsten Tag kalt abwaschen, mit K=FCchenkrepp
trockentupfen und in ca. 2 1/2 cm dicke St=FCcke schneiden.
Die Chilischoten l=E4ngs halbieren und die wei=DFen Kerne entfernen.
Einen Wok stark erhitzen, das Erdnuss=F6l und die Chilih=E4lften
hineingeben und unter R=FChren einige Sekunden braten (die Chilischoten
k=F6nnen danach entfernt werden, wenn man m=F6chte).
Die H=E4hnchenst=FCcke und Erdn=FCsse zuf=FCgen und 1 Minute unter R=FChren
braten. H=E4hnchenst=FCcke, Erdn=FCsse und Chilih=E4lften aus dem Wok nehmen=

und in einem Sieb abtropfen lassen.
Die So=DFenzutaten au=DFer dem Sesam=F6l in den hei=DFen Wok geben und
aufkochen lassen; dann die Hitze reduzieren.
H=E4hnchenst=FCcke, Erdn=FCsse und Chilih=E4lften in den Wok geben und etwa =
3
bis 4 Minuten in der So=DFe garen, dabei gut vermischen. Das Sesam=F6l
zugie=DFen, alles gut miteinander vermengen und gleich servieren.


=2E................


Geschmorter Rinderbraten mit Rotwein und Quitte


200 g Zwiebeln
200 g M=F6hren
200 g Knollensellerie
3 Knoblauchzehen
1,7 kg Rinderschmorbratenfleisch
aus der Keule 3 Lorbeerbl=E4tter 2 Wacholderbeeren 10 schwarze
Pfefferk=F6rner
1 Flasche Rotwein (750 ml)
2-3 EL =D6l
2 EL Tomatenmark

400 ml Rinderfond
4 Zweige Thymian
200 g Quittenmark (aus dem Glas)
Salz, gemahlener schwarzer Pfeffer
(T) Zwiebeln pellen, M=F6hren und Sellerie sch=E4len. Alles in grobe
W=FCrfel schneiden. Knoblauch pellen und zerdr=FCcken. Das Fleisch mit
K=FCchengarn zu einem Rollbra=ACten binden und in eine Sch=FCssel geben.
Gem=FCse, Lorbeer, Wacholder und Pfeffer-k=F6rner dazugeben und mit dem
Rotwein =FCbergie=DFen. Mit Klarsichtfolie abgedeckt

=FCber Nacht im K=FChlschrank marinieren, dabei das Fleisch einige Male in
der Marinade wenden.
(D Das Fleisch aus der Marinade nehmen
und abtropfen lassen. Die Marinade durch ein Sieb geben und auffangen,
400 ml ab-messen. Das Gem=FCse gut abtropfen lassen.
(5) Das =D6l in einem Br=E4ter erhitzen und das Fleisch darin bei starker
Hitze von allen Seiten kr=E4ftig anbraten. Fleisch heraus-nehmen und das
Gem=FCse unter h=E4ufigem R=FChren kr=E4ftig braten. Tomatenmark da=ACzugebe=
n,
kurz durchr=FChren. Die H=E4lfte der Marinade angie=DFen und vollkommen
ein=ACkochen lassen. Restliche Marinade zusam=ACmen mit dem Fond angie=DFen.=

Das Fleisch zusammen mit dem Thymian dazugeben.
(4) Im auf 190 Grad vorgeheizten Ofen
2 1/2 Stunden auf der zweiten Schiene
von unten geschlossen schmoren (Umluft
nicht empfehlenswert). Dabei einige Male
wenden. 20 Minuten vor Ende der Garzeit
den Deckel entfernen und den Braten
w=E4hrend der verbleibenden Garzeit h=E4ufig
mit dem Bratenfond =FCbergie=DFen.
(T) Am Ende der Garzeit den Braten in Alufolie wickeln und ruhen
lassen. Den Bratenfond durch ein feines Sieb in einen Topf geben, das
Fett absch=F6pfen und den Fond zum Kochen bringen. Das Quitten-mark
einr=FChren, die Sauce mit Salz und Pfeffer w=FCrzen.
(5) Braten in Scheiben geschnitten mit
der Sauce und Kl=F6=DFen servieren.

Report this message

#12: Re: Gold: 2.500 bis 3.000 USD /oz in 24 Monaten

Posted on 2008-03-07 10:28:22 by Harry Hirsch

Ralf Kusmierz schrieb:
&gt; X-No-Archive: Yes
&gt;
&gt; begin quoting, Robert Hod schrieb:
&gt;
&gt;&gt; Die Notenbanken werden mit allen Mitteln
&gt;
&gt; Welche wären das denn, wie nachhaltig sind die?
&gt;
&gt;&gt; versuchen den Goldpreis
&gt;&gt; nach unten zu drücken, da der Goldpreis der einzige verlässliche
&gt;&gt; Indikator ist, um im heutigen Finanzsystem ein Inflationsproblem
&gt;&gt; zuverlässig anzuzeigen.
&gt;
&gt; Stimmt, auf Rohstoff- und Verbraucherpreise kann man nichts geben, die
&gt; werden doch vom staatlichen Amt für zentrale Wirtschaftsplanung völlig
&gt; willkürlich festgesetzt. Und die Löhne, die kommen doch alle von der
&gt; zentralen Gewerkschaftsmafia...
&gt;

Na so ganz unrecht hat er nicht, wie Alan Greenspan schon 1967 feststellte:

Die Finanzpolitik des Wohlfahrtsstaates macht es erforderlich, dass es
für Vermögensbesitzer keine Möglichkeit gibt, sich zu schützen. Dies ist
das schäbige Geheimnis, dass hinter der Verteufelung des Goldes durch
die Vertreter des Wohlfahrtsstaates steht. Staatsverschuldung ist
einfach ein Mechanismus für die âÂÂversteckte&quot; Enteignung von Vermögen.
Gold verhindert diesen heimtückischen Prozess. Es beschützt
Eigentumsrechte. Wenn man das einmal verstanden hat, ist es nicht mehr
schwer zu verstehen, warum die Befürworter des Wohlfahrtsstaates gegen
den Goldstandard sind.

Den Originaltext auf englisch:
<a href="http://eldoradogold.net/pdf/greenspan_economic_freedom.pdf" target="_blank">http://eldoradogold.net/pdf/greenspan_economic_freedom.pdf</a>

Der Wohlfahrtsstaat ist auch der Grund, weshalb Steuerverkürzung
geahndet wird, Steuerverschwendung jedoch nicht.

Eigentlich müÃÂte es bei jeder Wahl eine weitere Stimme nur für
finanzpolitische Gesichtspunkte geben, natürlich gewichtet nach der
Steuer, die der jeweilige Wähler bezahlt hat. Wer viel zahlt, darf auch
viel bestimmen; also das Leistungsprinzip auch umgekehrt angewendet:
Jeder trägt zum Gemeinwohl nach seiner Leistungsfähigkeit bei.

HH

p.s. Gold bei $2500? Ich bin dabei....

Report this message

#13: Re: 2.500 bis 3.000 USD /oz in 24 Monaten

Posted on 2008-03-07 11:53:25 by Ralf Geist

&quot;Robert Hod&quot; &lt;<a href="mailto:Robert.Hod&#64;spam.net" target="_blank">Robert.Hod&#64;spam.net</a>&gt; schrieb im Newsbeitrag
news:fqov49$i56$<a href="mailto:1&#64;aioe.org..." target="_blank">1&#64;aioe.org...</a>
&gt;&gt;
&gt; Abhilfe schafft nur eine Insolvent der Ostküsten-Investment-
&gt; banken, verstaatlichung der FED und Rückkehr zum Goldstandard.

Da ist was dran. Deshalb verkaufen die USA auch keine einzige Unze.

Was den Goldpreis in Euro angeht...inzwischen deutlich über 20.000 für den
1 Kilo Barren.

PvH

Report this message

#14: Re: Gold: 2.500 bis 3.000 USD /oz in 24 Monaten

Posted on 2008-03-07 11:58:24 by Ralf Geist

&quot;Stefan Krieg&quot; &lt;<a href="mailto:Stefan.Krieg&#64;GMX.de" target="_blank">Stefan.Krieg&#64;GMX.de</a>&gt; schrieb im Newsbeitrag
news:<a href="mailto:63b29pF260njmU1&#64;mid.individual.net..." target="_blank">63b29pF260njmU1&#64;mid.individual.net...</a>
&gt;
&gt; Oder wolltest Du andeuten, unsere amerikanischen Freunde würden uns nicht
&gt; an unsere Goldreserven lassen?

bei Geld (Gold) hört die Freundschaft auf. Wenn es tatsächlich in einigen
Jahren eine Renaissance des Goldstandards gibt, werden die deutschen Barren
kassiert, logo.


PvH

Report this message

#15: Re: Gold: 2.500 bis 3.000 USD /oz in 24 Monaten

Posted on 2008-03-07 21:29:59 by Stefan Krieg

Hallo Peter,

peter van haag schrieb:

&gt;&gt; Oder wolltest Du andeuten, unsere amerikanischen Freunde würden uns
&gt;&gt; nicht an unsere Goldreserven lassen?

&gt; bei Geld (Gold) hört die Freundschaft auf. Wenn es tatsächlich in
&gt; einigen Jahren eine Renaissance des Goldstandards gibt, werden die
&gt; deutschen Barren kassiert, logo.

Logo.
Man fragt sich, warum sie das nicht einfach gemacht haben, als es die
Golddeckung noch gab. Wäre doch viel einfacher gewesen, als Bretton
Woods einfach aufzukündigen (hätte man den Franzosen eben die deutschen
Barren in die Hand gedrückt).
Aber auch dann gäbe es für Verschwörungstheoretiker vermutlich genügend
Anhaltspunkte für den Untergang der westlichen Welt durch unilaterale
US- Politik ;-)

gruà aus berlin
der stef

Report this message

#16: Re: Gold: 2.500 bis 3.000 USD /oz in 24 Monaten

Posted on 2008-03-11 12:00:58 by mfeldt

Harry Hirsch;1887110 Wrote:
&gt;
&gt; Na so ganz unrecht hat er nicht, wie Alan Greenspan schon 1967
&gt; feststellte:
&gt;
&gt; Die Finanzpolitik des Wohlfahrtsstaates macht es erforderlich, dass es
&gt; für Vermögensbesitzer keine Möglichkeit gibt, sich zu schützen.
&gt; Dies ist
&gt; das schäbige Geheimnis, dass hinter der Verteufelung des Goldes durch
&gt; die Vertreter des Wohlfahrtsstaates steht. Staatsverschuldung ist
&gt; einfach ein Mechanismus für die âÂÂversteckte&quot; Enteignung von
&gt; Vermögen.
&gt; Gold verhindert diesen heimtückischen Prozess. Es beschützt
&gt; Eigentumsrechte. Wenn man das einmal verstanden hat, ist es nicht mehr
&gt; schwer zu verstehen, warum die Befürworter des Wohlfahrtsstaates
&gt; gegen
&gt; den Goldstandard sind.
&gt;

greenspan war doch der hirsch, der die inflationsberechnung in den
u.s.a. auf hedonisch umgestellt und dafür gesorgt hat, daà die m3 nicht
mehr veröffentlicht wird, richtig?

es gibt noch mehr gründe gegen einen standard in zeugs, daà man aus
dem boden kratzen muà um es als währung zu verwenden... zunächst mal
würde unter einem goldstandard wohl die spekulation an den aktienmärkten
zum erliegen kommen, weil man im falle eines blaseplatzens ja nicht
mehr schnell die zinsen senken und neues zahlungsmittel herstellen kann
(wohlfahrt für anleger...).

und dann isses ja erfahrungsgemäà so, daà sich ein endlicher
währungsvorrat irgendwann in einer ecke des wirtschaftssystems
ansammelt, während die anderen nix mehr haben. die leistungsträger in
der besagten ecke können dann zwar schön ihre abstimmungen abhalten und
in gold baden, aber die wirtschaft kommt leider zum erliegen und damit
auch die grundnahrungsmittelversorgung der leistungsträger... merke:
gold kann man nicht essen! und wieso überhaupt gold? warum nicht sand?
alles eine frage des umrechnungskurses...

m.


--
mfeldt
------------------------------------------------------------ ------------
mfeldt's Profile: <a href="http://www.aktienboard.com/vb/member.php?u=20037" target="_blank">http://www.aktienboard.com/vb/member.php?u=20037</a>
View this thread: <a href="http://www.aktienboard.com/vb/showthread.php?t=105907" target="_blank">http://www.aktienboard.com/vb/showthread.php?t=105907</a>

Report this message

#17: Re: Gold: 2.500 bis 3.000 USD /oz in 24 Monaten

Posted on 2008-03-11 13:21:23 by Harry Hirsch

mfeldt schrieb:
&gt;
&gt; greenspan war doch der hirsch, der die inflationsberechnung in den
&gt; u.s.a. auf hedonisch umgestellt und dafür gesorgt hat, daà die m3 nicht
&gt; mehr veröffentlicht wird, richtig?

Ãhm - mit Inflationsberechnung hat er nichts zu tun. M3 war während
seiner Amtszeit, aber wer die hearings vorm Senat mal mitgehört hat, der
wird schnell merken, daà ihm die Sache nicht geschmeckt hat. War wohl
eher auf Druck der Regierung, also des Wohlfahrtstaates (USA).

&gt;
&gt; es gibt noch mehr gründe gegen einen standard in zeugs, daà man aus
&gt; dem boden kratzen muà um es als währung zu verwenden... zunächst mal
&gt; würde unter einem goldstandard wohl die spekulation an den aktienmärkten
&gt; zum erliegen kommen, weil man im falle eines blaseplatzens ja nicht
&gt; mehr schnell die zinsen senken und neues zahlungsmittel herstellen kann
&gt; (wohlfahrt für anleger...).

Wäre das so ein groÃer Nachteil? Ãberdies haben Anleger eher ein
geringeres Problem bei Inflation, denn der Wert der Sachanlage sinkt ja
nicht nur, weil der Wert der bona-fide Währung sinkt. Es kann ihnen also
relativ egal sein, ob Geld gedruckt wird oder nicht.

Fest steht, daà heute der Gesamtwert aller verbrieften Eigentumsrechte
höher ist, als der Wert aller verbriefbaren Güter. Das sollte schon zu
denken geben und wird nicht ewig so bleiben können. Eine Menge Leute
sitzen auf heiÃer Luft...

&gt;
&gt; und dann isses ja erfahrungsgemäà so, daà sich ein endlicher
&gt; währungsvorrat irgendwann in einer ecke des wirtschaftssystems
&gt; ansammelt, während die anderen nix mehr haben. die leistungsträger in
&gt; der besagten ecke können dann zwar schön ihre abstimmungen abhalten und
&gt; in gold baden, aber die wirtschaft kommt leider zum erliegen und damit
&gt; auch die grundnahrungsmittelversorgung der leistungsträger... merke:
&gt; gold kann man nicht essen! und wieso überhaupt gold? warum nicht sand?
&gt; alles eine frage des umrechnungskurses...
&gt;

Warum Gold? aus praktischen Gründen - ist schon oft erwähnt worden.
Nun, zurück zum Goldstandard wird wohl schwierig werden. Aber
letztendlich werden hauptsächlich die durch den Wohlfahrtsstaat
Begünstigten die Zeche zahlen müssen - da beiÃt die Maus keinen Faden
ab. Der Wohlfahrtsstaat ist also nur von sehr kurzem Nutzen (wie
übrigens auch die Erfahrung zeigt).

HH

Report this message

#18: Re: Gold: 2.500 bis 3.000 USD /oz in 24 Monaten

Posted on 2008-03-11 14:28:27 by mfeldt

Harry Hirsch;1889538 Wrote:
&gt;
&gt; Warum Gold? aus praktischen Gründen - ist schon oft erwähnt worden.
&gt; Nun, zurück zum Goldstandard wird wohl schwierig werden. Aber
&gt; letztendlich werden hauptsächlich die durch den Wohlfahrtsstaat
&gt; Begünstigten die Zeche zahlen müssen - da beiÃt die Maus keinen Faden
&gt; ab. Der Wohlfahrtsstaat ist also nur von sehr kurzem Nutzen (wie
&gt; übrigens auch die Erfahrung zeigt).
&gt;
&gt; HH

soo furchtbar praktisch isses aber nun auch wieder nicht - zum beispiel
schwer elektronisch zu transferieren.

der wohlfahrtstaat ist durchaus nützlich - nicht zuletzt stabilisiert
er die lage und verhindert aufruhr und revolution. daà er hinterher,
nachdem er sich bis über beide ohren verschuldet hat, die zeche wieder
eintreibt indem er das geld entwertet... wen juckt's
eigentlich? zweck erfüllt, wirtschaft läuft, leute zufrieden!

und ganz nebenbei kann man sich derweil noch nette sachwerte zulegen
wenn man im richtigen moment auf pump kauft!

m.


--
mfeldt
------------------------------------------------------------ ------------
mfeldt's Profile: <a href="http://www.aktienboard.com/vb/member.php?u=20037" target="_blank">http://www.aktienboard.com/vb/member.php?u=20037</a>
View this thread: <a href="http://www.aktienboard.com/vb/showthread.php?t=105907" target="_blank">http://www.aktienboard.com/vb/showthread.php?t=105907</a>

Report this message