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#1: Das meiste ist Zockerei - Nick Leeson warnt vor weiteren Betrugsfällen

Posted on 2008-01-25 16:50:58 by Thomas Richter

Der schwarze Peter geht an ... die Bank!

Milliardenbetrug bei der Société Générale
----------------------------------------------------------
Nick Leeson warnt vor weiteren Betrugsfällen
"Nur einer zeigte sich nicht überrascht von den AusmaÃen des Betrugs:
Nick Leeson. Der einstige Börsenhändler, der mit Fehlspekulationen
1995 die britische Barings Bank in den Ruin trieb, meint, dass in der
Finanzwelt die Risikokontrolle nicht genügend ausgebaut sei. Deshalb
könnten groÃe Fälle wie nun bei der französischen GroÃbank jederzeit
wieder passieren."


- - -

<a href="http://boerse.ard.de/content.jsp?key=dokument_273858" target="_blank">http://boerse.ard.de/content.jsp?key=dokument_273858</a>
&quot;Nach Ansicht von Händler Dirk Müller hat der Milliardenbetrug bei der
Société Générale den Crash in dieser Woche angeheizt. Die massiven
Verkäufe der Dax-Kontrakte der Bank hätten die Verunsicherung erhöht
und eine Kettenreaktion ausgelöst. [...]

boerse.ARD.de: Kann man so einfach kurz mal fünf Milliarden Euro
verzocken?

Müller: Ja, das ist der absolute Wahnsinn. Wir haben inzwischen ein
Finanzmoloch mit gigantischen Summen aufgeblasen. Die Mehrheit der
Billionen-Geschäfte der Finanztransaktionen rund um den Globus sind
reine Zockerei und Spekulation. Die Finanzwelt wird leider immer
gieriger.&quot;

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#2: Re: Das meiste ist Zockerei - Nick Leeson warnt vor weiteren Betrugsfällen

Posted on 2008-01-26 01:15:51 by Oskar Brunnlechner

Thomas Richter schrieb:
&gt; Der schwarze Peter geht an ... die Bank!
&gt;
&gt; Milliardenbetrug bei der Société Générale
&gt; ----------------------------------------------------------
&gt; Nick Leeson warnt vor weiteren Betrugsfällen
&gt; &quot;Nur einer zeigte sich nicht überrascht von den AusmaÃen des Betrugs:
&gt; Nick Leeson. Der einstige Börsenhändler, der mit Fehlspekulationen
&gt; 1995 die britische Barings Bank in den Ruin trieb, meint, dass in der
&gt; Finanzwelt die Risikokontrolle nicht genügend ausgebaut sei. Deshalb
&gt; könnten groÃe Fälle wie nun bei der französischen GroÃbank jederzeit
&gt; wieder passieren.&quot;
&gt;
&gt;
&gt; - - -
&gt;
&gt; <a href="http://boerse.ard.de/content.jsp?key=dokument_273858" target="_blank">http://boerse.ard.de/content.jsp?key=dokument_273858</a>
&gt; &quot;Nach Ansicht von Händler Dirk Müller hat der Milliardenbetrug bei der
&gt; Société Générale den Crash in dieser Woche angeheizt. Die massiven
&gt; Verkäufe der Dax-Kontrakte der Bank hätten die Verunsicherung erhöht
&gt; und eine Kettenreaktion ausgelöst. [...]
&gt;
&gt; boerse.ARD.de: Kann man so einfach kurz mal fünf Milliarden Euro
&gt; verzocken?
&gt;
&gt; Müller: Ja, das ist der absolute Wahnsinn. Wir haben inzwischen ein
&gt; Finanzmoloch mit gigantischen Summen aufgeblasen. Die Mehrheit der
&gt; Billionen-Geschäfte der Finanztransaktionen rund um den Globus sind
&gt; reine Zockerei und Spekulation. Die Finanzwelt wird leider immer
&gt; gieriger.&quot;
Alles nichts neues. Immer wieder kommt es zu solchen AusreiÃern. Die
Kontrollsysteme der Banken scheinen noch immer verbesserungswürdig.
Vor allem was hätte der Kerl denn gemacht wenn die Spekulationen
aufgegangen wären? Wie hätte er denn dem Vorstand erklärt wie er so viel
Geld abzweigen konnte um diese Gewinne realisieren zu können. Viele
Broker und Banker scheinen keinen Bezug mehr zu diesem ihnen anvertraute
Geld zu haben. Für sie sind das nur mehr Zahlen mit denen man jonglieren
kann. Auch der BAWAG Skandal in Ãsterreich bei dem 1 Milliarde in den
Sand der Karibik (mit Spekulationsgeschäften) gesetzt wurde zeigte, wie
schlecht die Kontrollfunktionen der Bank funktionierten. Doch bei der
BAWAG verzockten die Börsenjonglierer mit Wissen des Bankvorstandes das
Geld. Es wird sicher nicht das letzte mal gewesen sein das wir uns mit
solchen Spekulationen beschäftigen werden...

--
M. f. G.
Oskar Brunnlechner Junior
<a href="mailto:bruni&#64;aon.at" target="_blank">bruni&#64;aon.at</a>
www.ossi.priv.at

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#3: Re: Das meiste ist Zockerei - Nick Leeson warnt vor

Posted on 2008-01-26 09:44:25 by Methodikus

On 25 Jan., 16:50, Thomas Richter &lt;<a href="mailto:TKB.Rich...&#64;gmx.de" target="_blank">TKB.Rich...&#64;gmx.de</a>&gt; wrote:
&gt; Der schwarze Peter geht an ... die Bank!
&gt;
&gt; Milliardenbetrug bei der Soci=E9t=E9 G=E9n=E9rale
&gt; ----------------------------------------------------------
&gt; Nick Leeson warnt vor weiteren Betrugsf=E4llen
&gt; &quot;Nur einer zeigte sich nicht =FCberrascht von den Ausma=DFen des Betrugs:
&gt; Nick Leeson. Der einstige B=F6rsenh=E4ndler, der mit Fehlspekulationen
&gt; 1995 die britische Barings Bank in den Ruin trieb, meint, dass in der
&gt; Finanzwelt die Risikokontrolle nicht gen=FCgend ausgebaut sei. Deshalb
&gt; k=F6nnten gro=DFe F=E4lle wie nun bei der franz=F6sischen Gro=DFbank jeder=
zeit
&gt; wieder passieren.&quot;
&gt;
&gt; - - -
&gt;
&gt; <a href="http://boerse.ard.de/content.jsp?key=3Ddokument_273858" target="_blank">http://boerse.ard.de/content.jsp?key=3Ddokument_273858</a>
&gt; &quot;Nach Ansicht von H=E4ndler Dirk M=FCller hat der Milliardenbetrug bei der=

&gt; Soci=E9t=E9 G=E9n=E9rale den Crash in dieser Woche angeheizt. Die massiven=

&gt; Verk=E4ufe der Dax-Kontrakte der Bank h=E4tten die Verunsicherung erh=F6ht=

&gt; und eine Kettenreaktion ausgel=F6st. [...]
&gt;
&gt; boerse.ARD.de: Kann man so einfach kurz mal f=FCnf Milliarden Euro
&gt; verzocken?
&gt;
&gt; M=FCller: Ja, das ist der absolute Wahnsinn. Wir haben inzwischen ein
&gt; Finanzmoloch mit gigantischen Summen aufgeblasen. Die Mehrheit der
&gt; Billionen-Gesch=E4fte der Finanztransaktionen rund um den Globus sind
&gt; reine Zockerei und Spekulation. Die Finanzwelt wird leider immer
&gt; gieriger.&quot;

Aioli
4 gro=DFe Knoblauchzehen Salz und Pfeffer Auswahl blanchierter und abge-
1 Prise Meersatz k=FChlter Gem=FCse, z. B. Artischo-
2 gro=DFe Eidotter ZUM SERVIEREN: ckenherzen, Blumenkohl- und
300 ml kaltgepresstes Oliven=F6l Auswahl roher Gem=FCse, z. B. rote
Brokkolir=F6schen, gr=FCne Bohnen
1 -2 EL Zitronensaft, zum Paprikastreifen, Zucchinistreifen,
Abschmecken ganze Fr=FChlingszwiebeln,
1 EL frische, helle Brotkr=FCmel Tomatenschnitze
Den Knoblauch auf einem K=FCchenbrett fein hacken. Das Salz zuf=FCgen und
mit einer breiten Messerklinge Knoblauch und Salz zu einer weichen
Paste verarbeiten.
Die Knoblauchmasse in eine K=FCchenmaschine geben. Die
Eidotter zuf=FCgen und mixen, bis
eine glatte Masse entsteht.
Eventuell hin und wieder die
Sch=FCsselwandung abschaben.
Das Oliven=F6l in einem d=FCnnen Strahl zugie=DFen und

so lange mixen, bis eine dicke Mayonnaise entsteht.
1 Essl=F6ffel Zitronensaft und die frischen Brotkr=FCmel zuf=FCgen und
erneut mixen. Abschmecken und eventuell mehr Zitronensaft zuf=FCgen. Mit
Salz und Pfeffer w=FCrzen.
5
Ailio in eine Sch=FCssel f=FCllen und bis zum Verzehr kalt stellen. Im
K=FChlschrank ist die Creme bis zu 7 Tilgen haltbar. Um sie als Dip zu
servieren, in eine

kleine Sch=FCssel f=FCllen und mit Rohkost und blanchiertem Gem=FCse
umgeben.
=2E........................
Rouille

60 g helles Bauernbrot
vom Vortag 2 gro=DFe Knoblauchzehen


2 kleine rote Chilischoten
1 Prise Salz
3 EL kaltgepresstes Oliven=F6l

1 EL Tomatenmark Cayennepfeffer (nach Belieben) Pfeffer


Die Rinde vom Brot abschnei-den. Das Brot in eine Sch=FCssel geben, mit
Wasser hiedecken und f=FCr 30 Sekunden stehen lassen, bis es weich ist.
Das Brot gr=FCndlich aus=ACdr=FCcken, dabei 2 Essl=F6ffcl der Fl=FCssigkeit
auffangen.
Knoblauch und Chilischoten X_J grob hacken. Mit dem Salz in einen
M=F6rser geben und zu einer Paste zerstampfen.
3
I
Die Knoblauch-Chili-Paste
mit dem Brot in eine Sch=FCssel geben und so lange r=FChren, bis alle
Zutaten gut vermischt sind. Nach

und nach unter st=E4ndigem R=FChren das Oliven=F6l zugie=DFen. Wird die
Mischung zu fest, etwas von dem aufgefangenen Einweichwasser zugie=DFen.
4
Tomatenmark unterr=FChren und eventuell mit Cayennepfeffer

und Pfeffer abschmecken. Auf ger=F6stetes Brot streichen und zu
Meeresfr=FCchtesuppen servieren
=2E................
Scharfe Linsen mit Spinat
2 EL Oliven=F6l ca. 600 mi Gem=FCse- oder H=FChner- frisch gepresster
Zitronensaft
1 gro=DFe Zwiebel, fein gehackt br=FChe Salz und Pfeffer
1 gro=DFe Knoblauchzehe, zerdr=FCckt 100 g junger Blattspinat
Zitronenzesten, geraspelt,
V2 EL gemahlener Kreuzk=FCmme 2 EL frische Minzebl=E4tter zum Garnieren
]h EL gemahlener Ingwer 1 EL frische Korianderbl=E4tter
250 g Puy-Linsen 1 EL frische glatte Petersilienbl=E4tter
Das =D6l in einer Pfanne bei mittlerer Hitze erw=E4rmen. Die Zwiebeln
zuf=FCgen und 6 Minuten and=FCnsten. Knoblauch, Kreuzk=FCm=ACmel und Ingwer
einr=FChren und weiter d=FCnsten, bis die Zwiebeln zu br=E4unen beginnen.
Gelegentlich r=FChren.
Die Linsen einr=FChren. So viel Br=FChe zugie=DFen, dass die Lin=ACsen 2,5 c=
m
hoch bedeckt sind. Die Hitze reduzieren und 20 Minuten oder nach
Packungsanweisung leise kochen, bis die Linsen weich sind.

Inzwischen die Spinatbl=E4ttcr unter kaltem Wasser gr=FCndlich
waschen und trockensch=FCtteln.
Minze, Koriander und Petersilie fein
hacken.
Wenn in der Pfanne keine Br=FChe mehr ist, noch etwas zugie=DFen. Den
Spinat zuf=FCgen und unter R=FChren zusammenfallen las=ACsen. Minze,
Konander und Petersilie einr=FChren. Mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer
abschmecken. In eine Sch=FCssel f=FCllen und mit Zitronen=ACzesten garniert
servieren.

=2E.................
Borlotti-Bohnen in Tomatensauce
600 g frische Borlotti-Bohnen mit 1 gro=DFe Zwiebel, in d=FCnnen Ringen
frisch gehackte Salbeibl=E4tter,
H=FClsen 300 ml gekochte Tomatensauce zum Garnieren
4 gro=DFe frische Salbeibl=E4tter, gezupft (s. S. 192) oder hochwertige
fertige
1 EL Oliven=F6l Tomatensauce f=FCr Nudeln
Salz und Pfeffer
Die I l=FClsen der Bohnen ent-fernen. Wasser in einem Topf zum Kochen
bringen. Bohnen und Salbei zugeben und 12 Minuten leise kochen, bis
die Bohnen weich sind. Abgie=DFen und beiseite stellen.

Bei starker I Iitze unter R=FChren zum Kochen bringen. Die Hitze
reduzieren und mit halb geschlossenem Deckel ca. 10 Mi=ACnuten leise
kochen, bis die Sauce etwas eingedickt ist.



Das =D6l in einer gro=DFen Pfanne i bei mittlerer I Iitze erw=E4rmen. Die
Zwiebel zuf=FCgen und unter gelegentlichem R=FChren ca. 5 Mi-nuten
d=FCnsten, bis sie weich ist. aber nicht gebr=E4unt. Bohnen mit Salbei und
Tomatensauce einr=FChren.

Mit Salz und Pfeffer ab-schmecken, in eine Sch=FCssel
f=FCllen, mit Salbeibl=E4ttern garnieren
und hei=DF servieren.

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#4: Re: Das meiste ist Zockerei - Nick Leeson warnt vor

Posted on 2008-01-26 09:45:38 by Methodikus

On 25 Jan., 16:50, Thomas Richter &lt;<a href="mailto:TKB.Rich...&#64;gmx.de" target="_blank">TKB.Rich...&#64;gmx.de</a>&gt; wrote:
&gt; Der schwarze Peter geht an ... die Bank!
&gt;
&gt; Milliardenbetrug bei der Soci=E9t=E9 G=E9n=E9rale
&gt; ----------------------------------------------------------
&gt; Nick Leeson warnt vor weiteren Betrugsf=E4llen
&gt; &quot;Nur einer zeigte sich nicht =FCberrascht von den Ausma=DFen des Betrugs:
&gt; Nick Leeson. Der einstige B=F6rsenh=E4ndler, der mit Fehlspekulationen
&gt; 1995 die britische Barings Bank in den Ruin trieb, meint, dass in der
&gt; Finanzwelt die Risikokontrolle nicht gen=FCgend ausgebaut sei. Deshalb
&gt; k=F6nnten gro=DFe F=E4lle wie nun bei der franz=F6sischen Gro=DFbank jeder=
zeit
&gt; wieder passieren.&quot;
&gt;
&gt; - - -
&gt;
&gt; <a href="http://boerse.ard.de/content.jsp?key=3Ddokument_273858" target="_blank">http://boerse.ard.de/content.jsp?key=3Ddokument_273858</a>
&gt; &quot;Nach Ansicht von H=E4ndler Dirk M=FCller hat der Milliardenbetrug bei der=

&gt; Soci=E9t=E9 G=E9n=E9rale den Crash in dieser Woche angeheizt. Die massiven=

&gt; Verk=E4ufe der Dax-Kontrakte der Bank h=E4tten die Verunsicherung erh=F6ht=

&gt; und eine Kettenreaktion ausgel=F6st. [...]
&gt;
&gt; boerse.ARD.de: Kann man so einfach kurz mal f=FCnf Milliarden Euro
&gt; verzocken?
&gt;
&gt; M=FCller: Ja, das ist der absolute Wahnsinn. Wir haben inzwischen ein
&gt; Finanzmoloch mit gigantischen Summen aufgeblasen. Die Mehrheit der
&gt; Billionen-Gesch=E4fte der Finanztransaktionen rund um den Globus sind
&gt; reine Zockerei und Spekulation. Die Finanzwelt wird leider immer
&gt; gieriger.&quot;

Aioli
4 gro=DFe Knoblauchzehen Salz und Pfeffer Auswahl blanchierter und abge-
1 Prise Meersatz k=FChlter Gem=FCse, z. B. Artischo-
2 gro=DFe Eidotter ZUM SERVIEREN: ckenherzen, Blumenkohl- und
300 ml kaltgepresstes Oliven=F6l Auswahl roher Gem=FCse, z. B. rote
Brokkolir=F6schen, gr=FCne Bohnen
1 -2 EL Zitronensaft, zum Paprikastreifen, Zucchinistreifen,
Abschmecken ganze Fr=FChlingszwiebeln,
1 EL frische, helle Brotkr=FCmel Tomatenschnitze
Den Knoblauch auf einem K=FCchenbrett fein hacken. Das Salz zuf=FCgen und
mit einer breiten Messerklinge Knoblauch und Salz zu einer weichen
Paste verarbeiten.
Die Knoblauchmasse in eine K=FCchenmaschine geben. Die
Eidotter zuf=FCgen und mixen, bis
eine glatte Masse entsteht.
Eventuell hin und wieder die
Sch=FCsselwandung abschaben.
Das Oliven=F6l in einem d=FCnnen Strahl zugie=DFen und

so lange mixen, bis eine dicke Mayonnaise entsteht.
1 Essl=F6ffel Zitronensaft und die frischen Brotkr=FCmel zuf=FCgen und
erneut mixen. Abschmecken und eventuell mehr Zitronensaft zuf=FCgen. Mit
Salz und Pfeffer w=FCrzen.
5
Ailio in eine Sch=FCssel f=FCllen und bis zum Verzehr kalt stellen. Im
K=FChlschrank ist die Creme bis zu 7 Tilgen haltbar. Um sie als Dip zu
servieren, in eine

kleine Sch=FCssel f=FCllen und mit Rohkost und blanchiertem Gem=FCse
umgeben.
=2E........................
Rouille

60 g helles Bauernbrot
vom Vortag 2 gro=DFe Knoblauchzehen


2 kleine rote Chilischoten
1 Prise Salz
3 EL kaltgepresstes Oliven=F6l

1 EL Tomatenmark Cayennepfeffer (nach Belieben) Pfeffer


Die Rinde vom Brot abschnei-den. Das Brot in eine Sch=FCssel geben, mit
Wasser hiedecken und f=FCr 30 Sekunden stehen lassen, bis es weich ist.
Das Brot gr=FCndlich aus=ACdr=FCcken, dabei 2 Essl=F6ffcl der Fl=FCssigkeit
auffangen.
Knoblauch und Chilischoten X_J grob hacken. Mit dem Salz in einen
M=F6rser geben und zu einer Paste zerstampfen.
3
I
Die Knoblauch-Chili-Paste
mit dem Brot in eine Sch=FCssel geben und so lange r=FChren, bis alle
Zutaten gut vermischt sind. Nach

und nach unter st=E4ndigem R=FChren das Oliven=F6l zugie=DFen. Wird die
Mischung zu fest, etwas von dem aufgefangenen Einweichwasser zugie=DFen.
4
Tomatenmark unterr=FChren und eventuell mit Cayennepfeffer

und Pfeffer abschmecken. Auf ger=F6stetes Brot streichen und zu
Meeresfr=FCchtesuppen servieren
=2E................
Scharfe Linsen mit Spinat
2 EL Oliven=F6l ca. 600 mi Gem=FCse- oder H=FChner- frisch gepresster
Zitronensaft
1 gro=DFe Zwiebel, fein gehackt br=FChe Salz und Pfeffer
1 gro=DFe Knoblauchzehe, zerdr=FCckt 100 g junger Blattspinat
Zitronenzesten, geraspelt,
V2 EL gemahlener Kreuzk=FCmme 2 EL frische Minzebl=E4tter zum Garnieren
]h EL gemahlener Ingwer 1 EL frische Korianderbl=E4tter
250 g Puy-Linsen 1 EL frische glatte Petersilienbl=E4tter
Das =D6l in einer Pfanne bei mittlerer Hitze erw=E4rmen. Die Zwiebeln
zuf=FCgen und 6 Minuten and=FCnsten. Knoblauch, Kreuzk=FCm=ACmel und Ingwer
einr=FChren und weiter d=FCnsten, bis die Zwiebeln zu br=E4unen beginnen.
Gelegentlich r=FChren.
Die Linsen einr=FChren. So viel Br=FChe zugie=DFen, dass die Lin=ACsen 2,5 c=
m
hoch bedeckt sind. Die Hitze reduzieren und 20 Minuten oder nach
Packungsanweisung leise kochen, bis die Linsen weich sind.

Inzwischen die Spinatbl=E4ttcr unter kaltem Wasser gr=FCndlich
waschen und trockensch=FCtteln.
Minze, Koriander und Petersilie fein
hacken.
Wenn in der Pfanne keine Br=FChe mehr ist, noch etwas zugie=DFen. Den
Spinat zuf=FCgen und unter R=FChren zusammenfallen las=ACsen. Minze,
Konander und Petersilie einr=FChren. Mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer
abschmecken. In eine Sch=FCssel f=FCllen und mit Zitronen=ACzesten garniert
servieren.

=2E.................
Borlotti-Bohnen in Tomatensauce
600 g frische Borlotti-Bohnen mit 1 gro=DFe Zwiebel, in d=FCnnen Ringen
frisch gehackte Salbeibl=E4tter,
H=FClsen 300 ml gekochte Tomatensauce zum Garnieren
4 gro=DFe frische Salbeibl=E4tter, gezupft (s. S. 192) oder hochwertige
fertige
1 EL Oliven=F6l Tomatensauce f=FCr Nudeln
Salz und Pfeffer
Die I l=FClsen der Bohnen ent-fernen. Wasser in einem Topf zum Kochen
bringen. Bohnen und Salbei zugeben und 12 Minuten leise kochen, bis
die Bohnen weich sind. Abgie=DFen und beiseite stellen.

Bei starker I Iitze unter R=FChren zum Kochen bringen. Die Hitze
reduzieren und mit halb geschlossenem Deckel ca. 10 Mi=ACnuten leise
kochen, bis die Sauce etwas eingedickt ist.



Das =D6l in einer gro=DFen Pfanne i bei mittlerer I Iitze erw=E4rmen. Die
Zwiebel zuf=FCgen und unter gelegentlichem R=FChren ca. 5 Mi-nuten
d=FCnsten, bis sie weich ist. aber nicht gebr=E4unt. Bohnen mit Salbei und
Tomatensauce einr=FChren.

Mit Salz und Pfeffer ab-schmecken, in eine Sch=FCssel
f=FCllen, mit Salbeibl=E4ttern garnieren
und hei=DF servieren.

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#5: Re: Das meiste ist Zockerei - Nick Leeson warnt vor weiteren Betrugsfällen

Posted on 2008-01-26 11:34:22 by Nicole Wagner

On Sat, 26 Jan 2008 01:15:51 +0100, Oskar Brunnlechner &lt;<a href="mailto:bruni&#64;aon.at" target="_blank">bruni&#64;aon.at</a>&gt;
wrote:


&gt;Alles nichts neues. Immer wieder kommt es zu solchen AusreiÃern. Die
&gt;Kontrollsysteme der Banken scheinen noch immer verbesserungswürdig.
&gt;Vor allem was hätte der Kerl denn gemacht wenn die Spekulationen
&gt;aufgegangen wären? Wie hätte er denn dem Vorstand erklärt wie er so viel
&gt;Geld abzweigen konnte um diese Gewinne realisieren zu können. Viele
&gt;Broker und Banker scheinen keinen Bezug mehr zu diesem ihnen anvertraute
&gt;Geld zu haben. Für sie sind das nur mehr Zahlen mit denen man jonglieren
&gt;kann. Auch der BAWAG Skandal in Ãsterreich bei dem 1 Milliarde in den
&gt;Sand der Karibik (mit Spekulationsgeschäften) gesetzt wurde zeigte, wie
&gt;schlecht die Kontrollfunktionen der Bank funktionierten. Doch bei der
&gt;BAWAG verzockten die Börsenjonglierer mit Wissen des Bankvorstandes das
&gt;Geld. Es wird sicher nicht das letzte mal gewesen sein das wir uns mit
&gt;solchen Spekulationen beschäftigen werden...


Ich zitiere hier wieder Nick Leeson:
&quot;It is, because they are stupid!&quot;

Der gute Elsner (Bawag) hat irgendwo mal einen Satz losgelassen, der
mir so klang, dass er als Bankdirektor(!) vermutet haette, es
existiere sowas wie Rendite ohne korrellierendes Risiko.


Nicole,
<a href="http://TigerTradingClub.com" target="_blank">http://TigerTradingClub.com</a>

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#6: Re: Das meiste ist Zockerei - Nick Leeson warnt vor weiteren Betrugsfällen

Posted on 2008-01-26 11:51:06 by Lutz Schulze

Am Sat, 26 Jan 2008 11:34:22 +0100 schrieb Nicole Wagner:

&gt; Der gute Elsner (Bawag) hat irgendwo mal einen Satz losgelassen, der
&gt; mir so klang, dass er als Bankdirektor(!) vermutet haette, es
&gt; existiere sowas wie Rendite ohne korrellierendes Risiko.

Für Bankdirektoren mag das zutreffen.

Lutz

--
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#7: Re: Das meiste ist Zockerei - Nick Leeson warnt vor weiteren Betrugsfällen

Posted on 2008-01-26 11:52:39 by Josef Kovach

&gt;Alles nichts neues. Immer wieder kommt es zu solchen AusreiÃern. Die
&gt;Kontrollsysteme der Banken scheinen noch immer verbesserungswürdig.

Denkste!
Mir ist immer noch nicht klar, wie der Kleine Händler den Betrug angestellt
hat.

Der Fall Leeson ist klar. Er hat nur Gewinne gemeldet nach England.
Um seine Positionen zu erhöhen, ist von der Barings Bank Geld nach Japan
geflossen.
Mit JGB hat er die Barings Bank ruiniert.

Der Bawag-Skandal ist auch klar. Zwischen den Bonzen ein Spielchen.
Alle wissen alles und niemand weiss etwas.

Laut Müller:

&gt;<a href="http://boerse.ard.de/content.jsp?key=dokument_273858" target="_blank">http://boerse.ard.de/content.jsp?key=dokument_273858</a>
&gt;Müller: Dieser junge Händler, der neu im Geschäft war, hat versucht zu
&gt;zeigen, was er kann, und auf riskante Geschäfte gesetzt. Das ging
&gt;irgendwann dann so schief, dass er das Risiko

Was heisst &quot;auf riskante Geschäfte gesetzt&quot;?
Darf ein kleiner Händler alles traden?
Von Währungen, Aktien bis Derivaten? Das wäre mir neu.
Ich weiss nicht, wie die Usancen in Europa sind, aber kleine Händler
bekommen in den USA ein
relativ kleines Konto ca. 50.000- 100.000 zum Traden.

Wenn ein Händler verliert und sein Limit erreicht, kommt ein sogenannter
Margin-Call.
Das heisst, die Société Générale musste das Konto vom kleinen Händler immer
auffüllen.
Seltsam, dass der Nachschub immer kam.
Ist etwas bekannt, was er gehandelt hat?

&gt;verdoppelte - nach dem Händler-Grundsatz &quot;if you are in trouble, double!&quot;

Ein absoluter Blödsinn.
Wenn man verliert, sollen die Positionen verringert werden.
Mfg
JoKo

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